Vilmorin-Taxi-US

Cécilie ist eine hinreißend unkonventionelle Dame, die in ihrer Bücherhöhle, liebevoll Ali Baba genannt, ihre Tage größtenteils mit dem Schreiben von Artikeln, Reiseberichten und Drehbüchern verbringt. Sie ist verheiratet mit Gustave, einem Bankier, der seine Karriere stetig vorantreibt.

 

Als Cécilie die Geliebte ihres Bruders Alexandre zum Bahnhof begleitet, rutscht ihr im Taxi unglücklicherweise ein geheimnisvoller Brief aus der Tasche. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

 

Foto: Louise de Vilmorin, © Editions Gallimard (Jacques Sassier)

 

 

 

 

 

»Ein sehr charmanter Kurzroman, der eine vergessene Epoche französischer Geschichte wieder in Erinnerung ruft.«
Jochen Kürten und Sabine Peschel, Deutsche Welle

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»Und vor allem ist es der Ausgang für ganz wunderbare Reflexionen über die Liebe und diese bürgerliche Fassade, hinter der wir sie gerne verstecken. Sehr witzig, sehr frech und ganz schön übersetzt. Fluffig und schnell von Patricia Klobusiczky.«
Wiebke Porombka, lesenswert
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»Durch einen Brief, den eine schöne unkonventionelle Dame im Taxi verliert, kommt eine rasante Verwicklungsgeschichte in Gang, in der alle Gewissheiten über den Haufen geworfen werden und Treue und Lebensplanung zur Disposition stehen.«
Manuela Reichart, rbb Kulturradio
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»Eine Wiederentdeckung: Die Romane von Louise de Vilmorin erscheinen bei Dörlemann in souveräner Neuübersetzung. [...] Man kommt und geht, Tempo ist angesagt, die Ereignisse überstürzen sich, ihre Leser erleben eine Überraschung nach der anderen. Dabei klappt die Dialogregie vorzüglich, alles fügt sich.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz

 

»Mit dem Charme ihrer munteren und zugleich eleganten Sprache, von Patricia Klobusicky flüssig ins Deutsche übertragen, gelingt Louise de Vilmorin ein unterhaltsamer Diskurs über den Zweifel an einem nur zum Schein aufrechterhaltenen Begriff der Liebe [...].«
Martin Grzimek, SWR2
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»Feines Outfit, feiner Inhalt!«
Monika Stemmer, mona lisa bloggt!
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»Louise de Vilmorin fängt die Tage der Unruhe, Sorge und Verdächtigungen, das schleichende Gift des Misstrauens unprätentiös, klar, stringent, mit Witz und Humor ein.«
Barbara Hoppe, Feuilletonscout
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»Luise de Vilmorin (1902-1969) hat mit Der Brief im Taxi in der Tradition von Eugène Labiche und Georges Feydeau mit wunderbarem Personal eine an Drama, köstlichem Schwulst, verzehrender Liebe, plumper Intrige, aberwitzigen Lügen und ebensolchen Verwechslungen kaum zu übertreffende Vaudeville-Geschichte konstruiert – und doch liegt sie leicht auf der Zunge.«
Frank Becker, Musenblätter
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»Doch Der Brief im Taxi ist keine unterhaltsame Komödie per se, sondern vielmehr eine psychologisch-faszinierende Tragikomödie, die tief zum Ernst des Lebens dringt, speziell auf die Liebe in all ihren Facetten und Ausprägungen blickt und mit eindrucksvollen Zitaten aufwartet, die den Leser nachdenklich stimmen.«
Constanze Matthes, Zeichen und Zeiten
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»Es ist eine wunderbare Geschichte um Liebe, Verführung und Treue, die einen auch heute noch in ihren Bann zieht und man möchte meinen, manche Dinge im Leben bleiben sich ja immer gleich …«
Laetitia Vitae
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»Man kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr raus, die Seiten fliegen nur so dahin und man hat leider schneller das Ende erreicht, als einem lieb ist.«
Renies Lesetagebuch
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»[Louise de Vilmorin] fängt das Gefühlsleben ihrer Heldin unprätentiös, klar, stringent und mit viel Humor ein, ohne sich an endloser Seelenquälerei aufzuhalten.«
Lady-Blog
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Unsere neuen Bücher:


  • Fjodor Dostojewskij

    Aufzeichnungen aus dem Abseits

    Neuübersetzung der ersten großen Erzählung Dostojewskijs

  • Louise de Vilmorin

    Der Brief im Taxi

    Ein köstlicher Cocktail aus Gefühlsanalyse und Gesellschaftssatire

  • Iwan Bunin

    Frühling

    Der siebte Band der großen Bunin-Werkausgabe

  • E.T.A Hoffmann

    Das Fräulein von Scuderi

    Die schönsten deutschen Klassiker gebunden in allerfeinstes bedrucktes Leinen und versehen mit einem Lesebändchen

  • Annette von Droste-Hülshoff

    Die Judenbuche

    Die schönsten deutschen Klassiker gebunden in allerfeinstes bedrucktes Leinen und versehen mit einem Lesebändchen

  • Helle Helle

    Wenn du magst

    Helle Helle schildert in ihrem neusten Roman, wie aus einer einfachen Alltagssituation eine beklemmende Extremsituation wird, die zwei Fremde zusammenführt.

  • Adrian Stokar

    Einstürzende Gewissheiten

    Auch Gewissheiten sind zerbrechlich

  • Martin Walker

    Stille Nacht

    Ein modernes Weihnachtsmärchen

  • Colum McCann

    Verschwunden

    Von Vertrauen, Verdacht und Verlust

  • David Garnett

    Dame zu Fuchs
    »Die berühmteste Erzählung Kafkas wär, in knapper Wiedergabe, beinahe Lady into Fox

    Jorge Luis Borges

  • Gustave Flaubert, Maxime Du Camp

    Über Felder und Strände

    Eine Reise in die Bretagne

  • Evgenij Vodolazkin

    Laurus

    Auf der Flucht vor dem Tod ins Leben

  • Sandra Hughes

    Fallen

    Eine Familie im freien Fall

  • Rebecca C. Schnyder

    Alles ist besser in der Nacht

    Verlass ist nur auf die Endlichkeit

  • Pierre Bost

    Bankrott

    Torheiten eines Mannes in mittleren Jahren

  • Sigismund Krzyżanowski

    Der Club der Buchstabenmörder

    Wortspieler und Stilkünstler: Ein großer Unbekannter der russischen Moderne

  • James Hanley

    Ozean

    »Hanley ist ein Chronist möglicher Auswege, der die unerforschten Gegenden des Meeres und des Bewußtseins bereist – in einer Sprache, die wie ein Orkan alles hinwegfegt.«

    William Faulkner

  • Martin Walker

    Hotel Schräg

    Haarsträubend komisch und betörend unterhaltsam – ein echter Walker!

  • Dana Grigorcea

    Baba Rada

    Das Leben ist vergänglich wie die Kopfhaare

  • Dana Grigorcea

    Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit

    Lustvoll überschäumende Erzählkunst

  • Manuela Reichart

    Schon wieder Verspätung! Reisebekanntschaften

    Manuela Reichart öffnet kleine Fenster und zeichnet in knappen Strichen dahinter verborgene Lebensbilder.




 

 

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