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Guido Kalberer und Simone Meier
DIALEKTisch – Was Dialekt ist


  • Von »Aahäuel« bis »Zwääg« und von »Aamächelig« bis »Z Bode rede« – DIALEKTisch zeigt, was Dialekt ist.


  • Herausgegeben von Guido Kalberer
    und Simone Meier
    160 Seiten. Gebunden. Leseband

    € [D] 20.00 / € [A] 20.60 / SFr. 20.00 (UVP)

    ISBN 9783038200703

    Als eBook erhältlich!
    eBook ISBN 9783038209706
    € 9.99

  • Soeben erschienen

  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    »Die Rubrik ›Dialektisch‹ eignet sich bestens, um meine deutschen Nachbarn in die Geheimnisse unserer Sprache einzuweihen.«
    E.K., Buchberg

    »Abläschele, Chnorz, Gigampfi, heimlifeiss, Lämpe, rumpelsurig, trööle, zunderobsi – das sind nur ein paar der Schweizerdeutschen Dialektausdrücke, die in diesem kleinen, schönen Büchlein vorgestellt werden. Kurze, humorvolle Geschichten erklären diese urschweizerischen Begriffe und stellen sie in einen Zusammenhang. Ohne jetzt in dieser bireweichen Dialekt-Debatte eine Position zu beziehen: Das sind doch alles wunderbare Wörter, um die es schampar schade wäre, wenn sie verschwinden würden.«
    Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

    »Der Tages-Anzeiger startete die Kolumne ursprünglich, um einen Beitrag zum Verhältnis Schweizer-Deutsche zu leisten. Doch die Kolumne stieß bei den Lesern auf so viel Begeisterung, dass nun sogar ein schmaler Band daraus geworden ist, mit amüsanten Abschnitten zu Begriffen wie Äuää.«
    Alexandra Bröhm, SonntagsZeitung

  • Biogramm
    Guido Kalberer

    ist Leiter des Ressorts »Kultur und Gesellschaft« beim Tages-Anzeiger.



  • Bücher
    Bücher von Guido Kalberer und Simone Meier

    Pic
    Guido Kalberer und Simone Meier
    DIALEKTisch 2
    NEUPic
    Guido Kalberer und Simone Meier
    DIALEKTisch – Was Dialekt ist
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  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »DIALEKTisch – Was Dialekt ist«

    »Von ›Aahäul‹, wie die Zürcher den Brotkanten nennen, bis ›Zwääg‹, den Universal-Ausdruck für das allgemeine Wohlbefinden, beschreibt Dialektisch I und II die oft hintersinnigen Dialektausdrücke in klugen, kleinen Texten.«
    Anja Keul, Abenteuer und Reisen

    »Abläschele, Chnorz, Gigampfi, heimlifeiss, Lämpe, rumpelsurig, trööle, zuderobsi – das sind nur ein paar der Schweizerdeutschen Dialektausdrücke, die in diesem kleinen, schönen Büchlein vorgestellt werden. Kurze, humorvolle Geschichten erklären diese urschweizerischen Begriffe und stellen sie in einen Zusammenhang. Ohne jetzt in dieser bireweichen Dialekt-Debatte eine Position zu beziehen: Das sind doch alles wunderbare Wörter, um die es schampar schade wäre, wenn sie verschwinden würden.«
    Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

    »Der Tages-Anzeiger startete die Kolumne ursprünglich, um einen Beitrag zum Verhältnis Schweizer-Deutsche zu leisten. Doch die Kolumne stiess bei den Lesern auf so viel Begeisterung, dass nun sogar ein schmaler Band daraus geworden ist, mit amüsanten Abschnitten zu Begriffen wie Äuää.«
    Alexandra Bröhm, SonntagsZeitung

    »Über hundert Mundart-Wörter stellen die gschaffigen Redaktorinnen und Redaktoren des Tages-Anzeigers in ihrem munzigen, aber feinen, lehrreichen und unterhaltenden Büchlein DIALEKTisch vor und zeigen damit, was Dialekt isch – oder eben ist. Eine bäumige Sache, imfall. Wer nicht wirklich schnäderfrässig ist, kann sich beim Käfele über viele munzige Pointen in den Erklärungen amüsieren.«
    CoopZeitung

    »Gäbe es einen Preis 2011 für Sprachpflege in der deutschen Schweiz – das Team des Tages-Anzeigers hätte ihn verdient.«
    Ruedi Schwarzenbach, SchweizerDeutsch

    »Dieses Buch eignet sich nicht nur als Morgengabe für Nicht- und Neu-, sondern ebenso für Urschweizer. Lässt sich doch, wie es im Vorwort heißt, ›in Kenntnis der sprachlichen Eigenheiten auch das andere entspannter betrachten‹.«
    Christopher Zimmer, Surprise

    »Zum Schmunzeln: Erklärungsversuche für sehr Schweizerisches«
    Freundin