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Charlotte Perkins Gilman
Die gelbe Tapete


  • Unheimlich und beklemmend wie Edgar Allan Poe


  • Erzählung • Englisch | Deutsch
    Neuübersetzung
    Originaltitel: The Yellow Wallpaper
    96 Seiten. Leinen. Leseband

    € [D] 14.00 / € [A] 14.40 / SFr. 19.50 (UVP)

    ISBN 9783038200581

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783038209584
    € 4.99

  • Soeben erschienen

  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    Eine junge Frau braucht nach der Geburt ihres Kindes Erholung, meint ihr Ehemann und mietet ein Sommerhaus, damit sie zur nötigen Ruhe kommt.
    Die junge Mutter fühlt sich wohl in dem schönen Haus, einzig der Raum mit der gelben Tapete bereitet ihr Unbehagen. Die in sich verschlungenen Muster scheinen von Tag zu Tag bedrohlicher und flößen ihr Angst ein. Was nur verbirgt sich hinter der Tapete?
    Unheimlich und beklemmend liest sich diese Geschichte in der Tradition von Edgar Allan Poe. Ein Schlüsseltext der amerikanischen Literatur in der Neuübersetzung von Christian Detoux.

  • Biogramm
    Charlotte Perkins Gilman

    wurde am 3. Juli 1860 in Hartford, Connecticut, als Charlotte Anna Perkins geboren. Mit der Erzählung Die gelbe Tapete (The Yellow Wallpaper), die auf persönlichen Erfahrungen basiert, gelang ihr 1892 der literarische Durchbruch. Später trat sie vor allem durch gesellschaftskritische Studien in Erscheinung, u. a. über die finanzielle Abhängigkeit der Frau, und erlangte als mitreißende Rednerin viel Beachtung. Sie starb am 17. August 1935 in Pasadena, Kalifornien.



    Christian Detoux

    studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Verlagsbranche, u.a. als freier Lektor und Übersetzer. Zuletzt erschienen in seiner Übersetzung Steven Gilbars Bibliomania, Geschröpft und zur Ader gelassen sowie Wahnsinn von Roy Porter und Bruce Eric Kaplans Edmund und Rosemary in der Hölle.

  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Die gelbe Tapete«

    »Einerseits ein früher wichtiger feministischer Text, andererseits und vor allem aber ein großartiges literarisches Werk.«
    Manuela Reichart, rbb Kulturradio
    Hören Sie hier den ganzen Beitrag

    »Psychologisch überzeugende Schauererzählung ... idiomatisch elegant ... Schillernd ist Gilmans Spiel mit Verzweiflung und Konvention.»
    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau

    »Eine wunderschöne aktuelle Ausgabe ... Für die Publikation sind keine Kosten und Mühen gescheut worden.«
    Stefan Rogal, Borbecker Nachrichten

    »Der Dörlemann Verlag hat Gilmans Erzählung als sehr schönes, geradezu bibliophiles Bändchen verlegt, dessen Aufmachung fein auf den Inhalt des Buches abgestimmt ist.«
    Rolf Löchel, literaturkritik.de

    »Das Büchlein erinnert an eine ungewöhnliche Frau, deren Lebensgeschichte ein einziger langer Kampf um Selbstbehauptung war.«
    Rolf Hürzeler, kulturtipps.ch

    »Ein kleiner, schmaler Band, ... aber er hat es in sich. ... Eine beklemmende, lesenswerte Geschichte.«
    Christiane Osterhof, KulturNotizen

    »Grossartig beklemmend schildert Charlotte Perkins Gilman (1860 —1935) das Empfinden der jungen Frau. ... Die Erzählung, die bis heute als literarisches Meisterwerk gilt, erscheint jetzt als zweisprachige Neuauflage (deutsch und englisch).«
    Regula Tanner, Brigitte Schweiz

    »Fesselnd von Christian Detoux übersetzt … Die gelbe Tapete lohnt sich, wieder entdeckt zu werden. Der Schlüsseltext der amerikanischen Literatur ist spannend, unheimlich und ergreifend.«
    Bärbel Gerdes, AVIVA Berlin

    »Diese sehr gelungene Ausgabe gehört gelesen und sollte auch im hiesigen Schulunterricht behandelt und diskutiert werden. Die Erzählung wurde großartig von Christian Detoux aus dem Englischen übersetzt.«
    Hauke Harder, Leseschatz

    »Eine wichtige Inspirationsquelle für Edgar Allen Poe. ... bestes Suspense-Material.«
    Buchblog Herzpotential

    »Im Schweizer Dörlemann Verlag liegt der Text nun in einer aktuellen Übersetzung von Christian Detoux vor – dankenswerter Weise in einem zweisprachigen schmalen Bändchen.«
    Barbara Hoppe, Feuilletonscout

    »Eine bibliophile, zweisprachige Ausgabe«
    Nacht und Tag Literaturblog