Background Image


Marie Nimier
Der Strand


  • »Eine Hymne an die Natur und an die Kunst des Erzählens«
    Marianne Payot, L'Express


  • Roman
    Aus dem Französischen von Rainer Moritz
    Originaltitel: La Plage
    176 Seiten. Gebunden. Leseband

    € [D] 20.00 / € [A] 20.60 / SFr. 27.00 (UVP)

    ISBN 9783038200574

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783038209577
    € 14.99

    Soeben erschienen


  • Leseprobe (Book2Look)
  • Wenn Sie die Leseprobe öffnen, werden Nutzer-Daten an Book2Look übertragen. Weitere Informationen können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.
  • Inhalt
    Inhalt

    Eine Frau fährt mit dem Bus zu einem verlasse­nen Strand und der Höhle, in der sie mit ih­rem Freund glückliche Stunden verbracht hat. Dort angekommen badet sie im Meer und spürt seit lan­gem das erste Mal wieder ihren Körper.

    Doch sie ist nicht alleine. Die Höhle wird bewohnt von einem Mann und einem Mädchen, das die Welt mit anderen Augen zu sehen scheint. Drei Men­schen, ein Strand, das Meer. Als die junge Frau die Insel verlässt, ist sie nicht mehr dieselbe.

  • Biogramm
    Marie Nimier

    MARIE NIMIER, geboren 1957 in Paris, war zunächst Schauspielerin und Chansonnière, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Inzwischen sind von ihr dreizehn Romane erschienen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Auf Deutsch liegen ihre Romane Die Giraffe (Suhrkamp, 1990) und Hypnose für jedermann (Rowohlt, 1995) vor. 2004 erhielt sie für La Reine du Silence den Prix Médicis. Der Strand ist ihr neuster Roman (Gallimard, 2016). Neben Romanen schreibt sie Kinderbücher, Theaterstücke, Radiohörspiele und Texte für Chansons.



    Rainer Moritz

    geboren 1958 in Heilbronn. Studium der Germanistik, Philosophie und Romanistik. Promotion 1988. Von 1989 bis 2004 im Verlagswesen tätig, zuletzt als Programmgeschäftsführer des Hoffmann und Campe Verlags. Seit 2005 Leiter des Literaturhauses Hamburg. Essayist, Literaturkritiker, unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, Die Literarische Welt, Deutschlandfunk und MDR Kultur, und Autor zahlreicher Publikationen, darunter zuletzt: Der schönste Aufenthalt der Welt. Dichter im Hotel (2016), Schlager (2017) und Als der Ball noch rund war (2018).



  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Der Strand«

    »Die Ästhetik einer großen Innerlichkeit, eines Miterlebens ... ein filigranes Beziehungsgeflecht ... dem eine gewisse Leichtigkeit innewohnt, die auch den Leser in eine Art Schwebezustand zu versetzen vermag.«
    Carolin Fischer, Deutschlandfunk

    »Marie Nimier erzählt mit wenigen, fast spröden Strichen, manches wirkt wie kunstvoll gespachtelt. ... von Rainer Moritz kunstvoll und präzis übersetzt«
    Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung

    »Eine kunstvolle feine Erzählung, die durch ihre Sprache und Bilder nicht nur die Charaktere verzaubert.«
    Hauke Harder, Leseschatz

    »Solche intensiven Beschreibungen, die nie ausschweifend, aber eben treffsicher sind, gibt es viele ... Marie Nimiers Figuren ... rücken dem Leser nah auf den Leib, weil die französische Autorin sie so intensiv und poetisch in ihrer Körperlichkeit beschreibt.«
    Cornelia Wolter, Frankfurter Rundschau

    »Die Erzählung gleicht impressionistischen Bildern in Licht und Schatten, Eindrücken, die wie unter einem Schleier verborgen bleiben. ... von einer bestechenden Fragilität und stummen Sinnlichkeit ...«
    Buchkultur

    »Nicht unbedingt sommer-leicht — dafür tiefgründig.«
    Büchermagazin

    »Ein feiner, poetischer Roman, der von den Charakteren und von der bildgewaltigen Sprache lebt, die auch großartig aus dem Französischen übersetzt worden ist.«
    Hauke Harder, Leseschatz-TV

    »»Intensiver kann Literatur nicht wirken.«
    Constanze Matthes, Zeichen&Zeiten

    »Mit großer Kunstfertigkeit geknüpften Minimalismus. ... Den Leser erwarten erholsame Stunden an einem unverorteten Strand mit der eindringlichen Wärme eines sprachgewaltigen Schreibstils.«
    CarpeGusta

    »Leichter Sommertraum und symbolische Schwere ... ein Buch, das Spuren beim Leser hinterlassen wird«
    Wolfgang Tischer, Literaturcafé

    »Das Geschehen steht scheinbar still, bewegt sich aber doch, die Atmosphäre heizt sich auf, es gibt Spannungen – ganz wie in der Luft, welche die drei umgibt und die den kühlen Meereshauch mit dem unbarmherzigen Flimmern der Hitze verbindet.«
    Neue (musikalische) Blätter

    »Ein relativ kurzer Roman, ... der durch seine bildhafte Erzählsprache und seine Handlung unaufgeregt auf den Leser wirkt.«
    Sandra Winkelmann, ekz Bibliotheksservice