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Foto: © Flurin Bertschinger


Hanna Johansen
Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte


  • Ein Abenteuer mit unvorhersehbaren Folgen


  • 320 Seiten. Gebunden. Leseband

    € [D] 28.00 / € [A] 28.80 / SFr. 33.50 (UVP)

    ISBN 9783038200116

    2. Auflage

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778608
    € 18.99


  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    »Ich lerne Klavier spielen.« Mit diesem Satz beginnen am 22. September die Aufzeichnungen, in denen die Ich-Erzählerin in Hanna Johansens neuem Buch Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte während dreier Monate dieses Vorhaben protokolliert, das sie weit in die Kindheit in Norddeutschland führt und wieder zurück in die Gegenwart, zur Gartenarbeit im Herbst, zum Wechsel von Beständigkeit und Verlust von Fähigkeiten und Kräften, zur Frage nach dem Zuhause. Wie lernte das Kind, das sie einmal war, die wichtigen Dinge für das Leben? Wie verändert sich das Lernen mit dem Älterwerden? Diese Fragen treiben die Schreiberin um. Sie ist hartnäckig und merkt: »Sobald eine Schwierigkeit einigermaßen überwunden ist, kommt die nächste.«

  • Biogramm
    Hanna Johansen

    1939 in Bremen geboren. Studium in Marburg und Göttingen. Nach Aufenthalten in Ithaca, New York und Genf lebt sie seit 1972 in Kilchberg bei Zürich. Zahlreiche Veröffentlichungen (Romane, Erzählungen, Bücher für Kinder). Für ihre literarischen Werke wurde sie verschiedentlich ausgezeichnet, u.a. mit dem Marie Luise Kaschnitz-Preis (1986), dem Preis des Landes Kärnten (1993), dem Solothurner Literaturpreis (2003), dem Kunstpreis der Stadt Zürich (2008) und dem Schweizer Literaturpreis (2015). Hanna Johansen ist Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.





  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte«

    »Während sie Klavier spielen lernt und den Garten pflegt, tauchen da all die Figuren und Themen ihres Werks noch einmal auf: diskret, andeutungsweise und manchmal auch so, dass ein Geheimnis gelüftet wird, aber immer in Stil und Sprache einer Autorin, die, ob Frau oder nicht, ohne jeden Zweifel zu den ganz grossen, überragenden Namen ihrer Generation gehört.«
    Charles Linsmayer, Bieler Tagblatt

    »Hanna Johansen führt in ihrem neuen Buch auf meisterhafte Weise vor, wie umzugehen ist mit einer Vergangenheit, die nie vergangen ist.«
    Martin Zingg, NZZ
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    »Sie notiert tastend und behutsam so, wie sie sich ihrem Klavierspiel hingibt: um Motive kreisend, Tonlagen ausprobierend, im abgewogenen Gleichmaß.«
    Beat Mazenauer, Südostschweiz
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    »Diese Gartensequenzen gehören mit zu den schönsten Seiten in Hanna Johansens Bericht. In einem Reigen kleiner Szenen mit kaum ausgeplauderten, daher umso größeren Lebensweisheiten. So wie sie, im schönsten Fall, ein spätes Buch weitergeben - ein geglücktes herbstliches Unterfangen.«
    Silvia Hess, Basellandschaftliche Zeitung
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    »Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte ist ein untypisches Buch. Das Altern wird nicht als Jammertal beschrieben, sondern als eine Zeit, in der sich die Erfahrungen und Erkenntnisse eines langen Lebens positiv bemerkbar machen.«
    Denise Marquard, Tages-Anzeiger
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    »Eine … Autobiografie der leichtesten und zugleich eindringlichsten, berührendsten Art.«
    Charles Linsmayer, NZZ am Sonntag
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    »So schauen wir der lebensklugen Tagebuchschreiberin über drei Monate hin gerne über die Schultern, wie sie persönlich einzigartig Erlebtes mit historischen Erfahrungen verwebt.«
    Hans Ulrich Probst, WOZ

    »Mit dem Buch ist der 75-jährigen Autorin eine ungewöhnliche Biografie gelungen.«
    Julia Gaß, MünsterlandZeitung.de
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    »In ruhigem Erzählfluss entsteht so eine lesenswerte Rückschau auf ein ganzes Leben.«
    Bettina Prior-Kamer, ekz.biliotheksservice

    »… Hanna Johansen vermag es …, ihre Begegnung mit dem neuen Instrument als Ausgangspunkt zu nehmen, um in leisen, aber intensiven Tönen auf das ›Erlernen‹ des Lebens zurückzublicken.«
    Hanna Hesse, Rosinenpicker@Goethe.de
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    »Ein stiller und sehr berührender Roman«
    Brigitte

    »Ein kluges Buch über die schönen Seiten des Älterwerdens«
    Sonja Fuchs, Evangelische Büchereien im Rheinland

    »Der ganze Roman schwingt in einer Art von Melancholie.«
    Sonja Graus, LustZuLesen.de
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    »Sehr empfehlenswert, wenn man Bücher mag, in denen es leise und nachhaltig zugeht, in denen dem Denken, Erinnern Zeit gelassen wird, sich zu entfalten und gleichzeitig zum Gegenstand von Relexionen zu werden.«
    Mona-Lisa-Blog.de
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    »Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte ist ein berührendes, lehr- und hilfreiches Buch, das unterhaltsam und anregend Mut auf's Lernen und auf eigene Entdeckungen macht.«
    Buchkritik.at
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