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Ivan Turgenev
Klara Milic


  • Die schönsten Liebesnovellen Turgenevs
    in neuer Übersetzung


  • Das Lied der triumphierenden Liebe

    Zwei Novellen
    Aus dem Russischen übersetzt
    sowie mit Anmerkungen versehen
    von Dorothea Trottenberg
    Originaltitel: Klara Milic
    176 Seiten. Duo-Leinen

    € [D] 17.80 / € [A] 18.30 / SFr. 21.50 (UVP)

    ISBN 9783908777229

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778226
    € 8.99


  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    Angeregt durch den Selbstmord auf offener Bühne der Opernsängerin Eulalia Kadmina schrieb der große russische Gesellschaftsautor 1883 seine letzte und wohl berühmteste Novelle Klara Milic.

    Der sensible Jakov Aratov lernt bei einer Gesellschaft die junge Sängerin Klara Milic kennen, die sich kurz darauf das Leben nimmt. Aratov bleibt nichts als eine Photographie von ihr, die bald eine magische und noch größere Faszination auf ihn ausübt, als es die lebende Klara je vermocht hatte, und er verfällt dem Bildnis.

    Auch »Das Lied der triumphierenden Liebe« erzählt von der magischen Macht der Liebe. Die schöne Valeria erliegt in einer traumartigen Trance der orientalischen Verführungskunst des Musikers Mucio. Als Valerias Mann Fabio das Geheimnis entdeckt, kommt es zur Tragödie.


    »Turgenev hat Großes geleistet, indem er wunderbare Frauenporträts gezeichnet hat. Vielleicht hat es solche Frauen, wie er sie zu zeichnen pflegte, gar nicht gegeben, aber nachdem er sie gezeichnet hat, begannen sie, in Erscheinung zu treten.«
    Lev Tolstoj im Gespräch mit Anton Cechov

  • Biogramm
    Ivan Turgenev

    geboren am 9.11.1818 auf dem Gut Spasskoe bei Orel, studierte in Moskau, St. Petersburg und in Berlin. 1863 verließ er Rußland endgültig und kehrte nur in den Sommermonaten zurück. Er lebte lange Jahre in Baden-Baden und in Paris, wo er am 3. September 1883 starb. Zuletzt erschienen in deutscher Übersetzung sein Novellenband Klara Milic (2006) und Faust (2007).

    Dorothea Trottenberg

    studierte Slavistik in Köln und Leningrad, arbeitet als Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek Basel und als freie Übersetzerin klassischer und zeitgenössischer russischer Literatur, u. a. von Boris Akunin, Michail Bulgakov, Iwan Bunin, Nikolaj Gogol, Vladimir Sorokin und Maria Rybakova.

    Im Jahr 2003 erhielt sie eine Anerkennungsgabe der Literaturkommission der Stadt Zürich. Für ihre Übertragung des Romans Der himmelblaue Speck von Vladimir Sorokin (DuMont Verlag, 2000) wurde sie 2007 mit dem Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis ausgezeichnet, 2012 erhielt sie den Paul-Celan-Preis.

    Im Dörlemann Verlag sind in ihrer Übersetzung erschienen: Lev Tolstojs Roman Familienglück, die Novellenbände von Ivan Turgenev Klara Milic und Faust und Sigismund Krzyzanowski Der Club der Buchstabenmörder sowie folgende Werke von Iwan Bunin:

    - Verfluchte Tage. Revolutionstagebuch (auch als Sonderausgabe erhältlich)
    - Der Sonnentempel. Literarische Reisebilder
    - Am Ursprung der Tage
    . Frühe Erzählungen 1890-1909
    - Das Dorf Suchodol. Erzählungen
    - Gespräch in der Nacht
    . Erzählungen 1911
    - Vera.
    Erzählungen 1912
    - Frühling.
    Erzählungen 1913
    - Ein Herr aus San Francisco
    . Erzählungen 1914/1915



  • Bücher
    Bücher von Ivan Turgenev

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    Ivan Turgenev
    Faust
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    Ivan Turgenev
    Klara Milic
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  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Klara Milic«

    »Das Vergnügen des Lesers beruht zu einem guten Teil darauf, daß dieser Erzähler sein Reich mit formvollendeten Handstreichen beherrscht.«
    Jörg Plath, NZZ

    »Es ist eine schöne Idee, Turgenevs beide letzten, unheimlichen Liebesnovellen zusammenzubringen, in einer schlanken, schwulst- und schlackenlosen Neuübersetzung von Dorothea Trottenberg.«
    Ralph Dutli, Literaturen

    »Viel Spaß bei dieser wunderbaren Lektüre!«
    Sabine Spengler, Tagblatt der Stadt Zürich

    »Es ist eine sehr gute Übersetzung, die Dorothea Trottenberg da geschaffen hat: Sie ist zeitgemäß, ohne Turgenjevs Ton eines Menschen des 19. Jahrhunderts Gewalt anzutun, elegant und von großer Klangeinheit.«
    Julia Kospach, Der Bund