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Gustave Flaubert
»Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit«


  • »Ich umarme Sie alle, vom Ältesten bis zum Jüngsten.
    für Sie CRUCHARD,
    für die Menschheit POLYKARP,
    für die Literatur GUSTAVE FLAUBERT.«


  • Ausgewählte Briefe 1832–1880
    Zusammengestellt und aus dem Französischen übersetzt
    von Cornelia Hasting
    Mit einem Nachwort von Rainer Moritz
    320 Seiten. Leinen. Leseband

    € [D] 27.00 / € [A] 27.80 / SFr. 34.00 (UVP)

    ISBN 9783038200956

    Als eBook erhältlich!
    eBook ISBN 9783908778844
    € 19.99

  • Soeben erschienen



    Gustave Flaubert und Maxime Du Camp
    Über Felder und Strände


    Gustave Flaubert: Über Felder und Strände




  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    Gustave Flaubert war zeit seines Lebens ein extensiver Briefeschreiber. Cornelia Hasting, seit Jahrzehnten intensiv mit dem Werk Flauberts befasst, hat eine kluge Auswahl getroffen, dank der wir Flaubert in den wichtigsten Momenten seines Lebens über die Schulter schauen dürfen.

    Flauberts Briefe erzählen vom Tod der geliebten Schwester, von seinen Krankheiten, von den Reisen nach Ägypten und Karthago, vom Skandal um Madame Bovary; sie zeugen von der Freundschaft zwischen Flaubert und Turgenjew, George Sand und Guy de Maupassant, an den er den letzten Brief vier Tage vor seinem Tod am 8. Mai 1880 schreibt.

  • Biogramm
    Gustave Flaubert

    geboren am 12.12.1821 in Rouen, studierte zunächst Jura, gab das Studium jedoch krankheitsbedingt 1843 auf und unternahm 1847 seine erste große Reise in die Bretagne mit seinem Freund, dem Literaten Maxime Du Camp. Er zog sich auf den Familiensitz in Croisset zurück, pflegte intensiven Briefkontakt zu Freunden und anderen Autoren und verfasste u. a. den Roman Madame Bovary, der bei seinem Erscheinen 1857 einen literarischen Skandal auslöste. Er starb 1880. Im Dörlemann Verlag erschienen: Gustave Flaubert/Maxime Du Camp. Über Felder und Strände. Eine Reise in die Bretagne. Deutsch von Cornelia Hasting (2016).



    Cornelia Hasting

    geboren 1950 in Lüneburg, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Sie hat vor allem französische Literatur des 19. Jahrhunderts übertragen, u. a. Flauberts Briefe an Louise Colet, Über Felder und Strände und François-René de Chateaubriands Atala.



  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »»Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit««

    »Als exzessiver Briefschreiber tauschte Flaubert sich auch mit Hinz und Kunz, vor allem aber mit seinen langjährigen Freunden (etwa George Sand, Guy de Maupassant oder Iwan Turgenjew) über Gott, die Welt und natürlich die Literatur aus. Genusslektüre!«
    Matthias Eichhart, Jenaer Stadtmagazin 07

    »Wir erleben Flaubert auch als Familienmensch, wenn er herzlich an seine Nichte Caroline schreibt, oder als Liebhaber in den Briefen an Louise Colet, als Reisenden. Detailfreudig, oft auch witzig: ein Lesevergnügen.«
    Maria Haldenwanger, EKZ Bibliotheksservice

    »Zum 200. Geburtstag Flauberts am 12. Dezember 2021 hat Cornelia Hasting knapp 100 Briefe aus fünf Jahrzehnten des französischen Romanciers zusammengestellt, die einen unverstellten und facettenreichen Einblick in sein Leben und Schreiben gewähren.«
    Frankreich Magazin

    »Aus der schier unfassbaren Fülle der Korrespondenz Wesentliches und Repräsentatives auszuwählen, ist eine Herausforderung. Das gelingt Cornelia Hasting mit dem hübschen Band Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit gut.«
    Thomas Leitner, Falter
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Seit Goverts 1964 in einem 800-Seiten-Band Kostproben aus der Flaubert-Korrespondenz vorgelegt hat, gab es, von Briefwechseln mit Louise Colet, George Sand und befreundeten Autoren abgesehen, keine Ausgabe mehr, die ein (wenigstens halbwegs repräsentatives) Bild vom Denken und der Persönlichkeit des Schriftstellers liefert. Hier, in dieser schönen Auswahl, ist es zu haben. Man darf lesen und staunen, denn als Briefschreiber ist Flaubert mit seiner Direktheit, seinem Witz und seiner Ironie unwiderstehlich.«
    Klaus Bellin, nd literatur, neues deutschland

    »Köstliche Briefe, schräge Briefe, skurrile Briefe, die Einblicke in seine Werkstatt geben … Es ist ein großes Vergnügen, immer schon gewesen, Flauberts Briefe zu lesen. … Jetzt hat der Dörlemann Verlag, den wir heute schon einmal gepriesen haben, eine kleine, aber feine Auswahl vorgelegt.«
    Rainer Moritz, Buchbesprechungstag Belletristik & Sachbuch, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Nord