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Foto: © Adrian Moser, DER-BUND

Thomas Strässle
Wer andern eine E-Mail schreibt …


  • Es muss jetzt mal gesagt sein!


  • Eine Anleitung in 18 Punkten
    Originalausgabe
    Ca. 128 Seiten. Gebunden. Leseband

    Ca. € [D] 10.00 / € [A] 10.30 / SFr. 12.00 (UVP)

    ISBN 9783038200864

    Als eBook erhältlich!
    eBook ISBN 978303820
    Ca. € 8.99

  • Erscheint am 24. Februar 2021

  • Inhalt
    Inhalt

    Pausenlos schreiben wir in unserem Büroalltag Mails, pausenlos werden wir mit Mails bombardiert. Die technischen Möglichkeiten haben uns überrollt, und so mancher Tag neigt sich dem Ende zu, ohne dass wir etwas anderes erledigt haben, als eine Lawine von Mails zu beantworten, die immer neue Lawinen nach sich ziehen. Doch wie mit dem nutzbringenden Medium gut umgehen?

    Thomas Strässle versammelt in seinem kleinen Buch Wer andern eine E-Mail schreibt … Hinweise, wie man in der Mailflut zu seinen Zielen kommt und obendrein noch einen guten Eindruck macht – in 18 Punkten.

  • Biogramm
    Thomas Strässle

    geboren am 13. April 1972 in Baden, studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft in Zürich, Cambridge und Paris sowie Musik mit dem Hauptfach Querflöte. Er leitet das spartenübergreifende Y Institut an der Hochschule der Künste Bern und lehrt Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Außerdem ist er Mitglied im Kritikerteam des SRF-Literaturclubs und der Präsident der Max Frisch-Stiftung an der ETH Zürich. Zuletzt veröffentlichte Thomas Strässle 2019 der Essay Fake und Fiktion. Über die Erfindung von Wahrheit (Hanser) sowie 2020 das Manifest der Künstlerischen Forschung. Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter (diaphanes).