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Charlotte Perkins Gilman
Die gelbe Tapete


  • »Hier lernt man Wände lesen: ein minimalistisch unheimliches Abenteuer auf der Suche nach dem verlorenen Schlüssel zum Glück. Grandios erzählt, großartig neu übersetzt! Mein absoluter Favorit 2019!«
    Felicitas Hoppe


  • Erzählung – Englisch | Deutsch
    Aus dem Amerikanischen von Christian Detoux
    Neuübersetzung
    Originaltitel: The Yellow Wallpaper
    96 Seiten. Leinen. Leseband

    € [D] 15.00 / € [A] 15.40 / SFr. 21.00 (UVP)

    ISBN 9783038200581

    Als eBook erhältlich!
    eBook ISBN 9783038209584
    € 4.99

  • Audiobook:
    Charlotte Perkins Gilman: Die gelbe Tapete



    Rezensionen zum Buch bei
    lovelybooks.de


  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    Unheimlich und beklemmend wie Edgar Allan Poe

    Eine junge Frau braucht nach der Geburt ihres Kindes Erholung, meint ihr Ehemann und mietet ein Sommerhaus, damit sie zur nötigen Ruhe kommt.
    Die junge Mutter fühlt sich wohl in dem schönen Haus, einzig der Raum mit der gelben Tapete bereitet ihr Unbehagen. Die in sich verschlungenen Muster scheinen von Tag zu Tag bedrohlicher und flößen ihr Angst ein. Was nur verbirgt sich hinter der Tapete?
    Unheimlich und beklemmend liest sich diese Geschichte in der Tradition von Edgar Allan Poe. Ein Schlüsseltext der amerikanischen Literatur in der Neuübersetzung von Christian Detoux.

  • Biogramm
    Charlotte Perkins Gilman

    wurde am 3. Juli 1860 in Hartford, Connecticut, als Charlotte Anna Perkins geboren. Mit der Erzählung Die gelbe Tapete (The Yellow Wallpaper), die auf persönlichen Erfahrungen basiert, gelang ihr 1892 der literarische Durchbruch. Später trat sie vor allem durch gesellschaftskritische Studien in Erscheinung, u. a. über die finanzielle Abhängigkeit der Frau, und erlangte als mitreißende Rednerin viel Beachtung. Sie starb am 17. August 1935 in Pasadena, Kalifornien.



    Christian Detoux

    studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Verlagsbranche, u. a. als freier Lektor und Übersetzer. Zuletzt erschienen in seiner Übersetzung Steven Gilbars Bibliomania, Geschröpft und zur Ader gelassen sowie Wahnsinn von Roy Porter und Bruce Eric Kaplans Edmund und Rosemary in der Hölle.



  • Bücher
    Bücher von Charlotte Perkins Gilman

    Charlotte Perkins Gilman: Die gelbe Tapete
    Charlotte Perkins Gilman
    Die gelbe Tapete
    Charlotte Perkins Gilman: Die gelbe Tapete
    Charlotte Perkins Gilman
    Die gelbe Tapete
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  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Die gelbe Tapete«

    »Neu aufgelegter Klassiker von 1892 über eine junge Mutter, die zur Erholung weggesperrt wird. Mit Folgen.«
    Meike Schnitzler, Brigitte

    »Gilmans Kurzgeschichte, die erst im Zuge der Frauenbewegung in den Sechzigerjahren wiederentdeckt wurde, besaß eine enorme sozialkritische Sprengkraft und ist auch kulturgeschichtlich von Bedeutung. Vor allem aber ist Die gelbe Tapete ein Zeugnis weiblicher Selbstermächtigung.«
    Maike Albath, Deutschlandfunk Kultur
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    »Einerseits ein früher wichtiger feministischer Text, andererseits und vor allem aber ein großartiges literarisches Werk.«
    Manuela Reichart, rbbKulturradio

    »Psychologisch überzeugende Schauererzählung … idiomatisch elegant … Schillernd ist Gilmans Spiel mit Verzweiflung und Konvention.«
    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau

    »Wenn sie mit Worten malt, wird einem angst … Allein die Schilderungen dieser Wandzier lohnen die Lektüre.«
    Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung

    »Charlotte Perkins Gilman lässt in die dünne Erzählung autobiografische Einflüsse ihren Weg finden und macht deutlich, in welcher massiven Abhängigkeit Frauen waren (und noch sind). Vor allem das Thema der finanziellen Unabhängigkeit lag ihr am Herzen. Für mich ein absolutes Must Read! Allein um erfühlen zu können, wie gegen den Willen einer intelligenten, kreativen und schreibenden jungen Frau agiert wird.«
    Celine Jehle, sprachlichessein
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    »Die gelbe Tapete von Charlotte Perkins Gilman: ein kurzweiliges literarisches Meisterwerk, das sehr gut mit den Werken von Schiller und Goethe mithalten kann. … die Autorin schafft es, eine gruselige Atmosphäre zu kreieren und spricht mit ihrem Buch die damaligen Machtverhältnisse an sowie das Thema Mentale Gesundheit. Eine Lektüre, die viel Raum für Interpretation lässt!«
    sarahjoysbooks

    »Um die Wirkung dieses Büchleins, um dessen ich ja wusste, auszukosten, habe ich darin an drei aufeinander folgenden Tagen immer am frühen Morgen gelesen. Die wohlgestaltete zweisprachige Ausgabe erhöht die Wirksamkeit des Lesevergnügens. Ich freue mich, dass ich nun weiß, was es auf sich hat mit dem Text Die gelbe Tapete, der immer wieder in der Literatur erwähnt oder zitiert wird …«
    Michaela Frankenberger, Instagram

    »… in den nicht einmal 50 Seiten steckt wahnsinnig viel drin. Ich habe die Erzählung gleich mehrfach, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch, gelesen und konnte jedes Mal neue Details entdecken. … Die gelbe Tapete ist eine kurzweilige, feministische, psychologische Erzählung mit großer Symbolkraft, die ich euch sehr empfehlen kann.«
    Ursula Schwalb, lese_verliebt
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    »Ein wunderbares Kleinod.«
    kein_tag_ohne_lesen, Instagram

    »Die gelbe Tapete wurde erstmals 1892 veröffentlicht, ist aber bis heute lesenswert. … Ein schreckliches Zeugnis der Fehlbehandlung und Fehleinschätzung weiblichen Befindens. Dabei muss frau einfach verrückt werden angesichts rigider Rollenzuschreibung und Bevormundung, in der ihre Selbstwahrnehmung nichts gilt.«
    Anka Willamowius, buchlady2018, Instagram

    »Eine bezauberndes kurzweiliges Schauermärchen zweisprachig als hübsches kleines Buch verlegt.«
    Junes Herbst, Instagram
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    »Eine wunderschöne aktuelle Ausgabe … Für die Publikation sind keine Kosten und Mühen gescheut worden.«
    Stefan Rogal, Borbecker Nachrichten

    »Der Dörlemann Verlag hat Gilmans Erzählung als sehr schönes, geradezu bibliophiles Bändchen verlegt, dessen Aufmachung fein auf den Inhalt des Buches abgestimmt ist.«
    Rolf Löchel, literaturkritik.de
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    »Das Büchlein erinnert an eine ungewöhnliche Frau, deren Lebensgeschichte ein einziger langer Kampf um Selbstbehauptung war.«
    Rolf Hürzeler, kulturtipp
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    »Ein kleiner, schmaler Band, … aber er hat es in sich … Eine beklemmende, lesenswerte Geschichte.«
    Christiane Osterhof, KulturNotizen

    »Großartig beklemmend schildert Charlotte Perkins Gilman (1860–1935) das Empfinden der jungen Frau. … Die Erzählung, die bis heute als literarisches Meisterwerk gilt, erscheint jetzt als zweisprachige Neuauflage (deutsch und englisch).«
    Regula Tanner, Brigitte Schweiz

    »So gut und einzigartig, als hätte ein feinsinniger Ästhet wie Henry James das Erbe Edgar Allan Poes weitergeschrieben. Als Leinenbändchen und zweisprachige Ausgabe wie hier doppelt reizvoll.«
    Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung

    »Fesselnd von Christian Detoux übersetzt … Die gelbe Tapete lohnt sich, wieder entdeckt zu werden. Der Schlüsseltext der amerikanischen Literatur ist spannend, unheimlich und ergreifend.«
    Bärbel Gerdes, aviva-Berlin.de
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    »Diese sehr gelungene Ausgabe gehört gelesen und sollte auch im hiesigen Schulunterricht behandelt und diskutiert werden. Die Erzählung wurde großartig von Christian Detoux aus dem Englischen übersetzt.«
    Hauke Harder, Leseschatz
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    »Charlotte Perkins Gilmans' Die gelbe Tapete ist einer der feministischen Klassiker und ein großes literarisches Werk – und nun in einer neuen Übersetzung erschienen.«
    BÜCHERmagazin

    »Eine wichtige Inspirationsquelle für Edgar Allen Poe … bestes Suspense-Material.«
    Buchblog Herzpotential

    »Im Schweizer Dörlemann Verlag liegt der Text nun in einer aktuellen Übersetzung von Christian Detoux vor – dankenswerter Weise in einem zweisprachigen schmalen Bändchen.«
    Barbara Hoppe, Feuilletonscout
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    »Charlotte Perkins Gilmans Erzählung Die gelbe Tapete, erstmals erschienen 1892, ist ein Schlüsseltext weiblichen Schreibens und ein Klassiker der amerikanischen Literatur, der an die Horrorgeschichten von Edgar Allan Poe erinnert (und sich wie diese hervorragend zum Vorlesen eignet). Jetzt hat der Dörlemann Verlag den Text neu übersetzen lassen und in einer bibliophilen, zweisprachigen Ausgabe herausgebracht.«
    Nicole Seifert, Nacht und Tag Literaturblog
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