Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 92 | 30. September 2014


Lieber Empfänger

wir laden Sie herzlich ein, uns auf der Frankfurter Buchmesse vom
8.-12. Oktober 2014 zu besuchen. Sie finden uns in Halle 3.0, Stand A122.

Rainer Moritz liest Charles Jackson
Donnerstag, 09.10.2014
17:00 Uhr Leseinsel, 4.1 C 37

Fadhil al-Azzawi
Donnerstag, 09.10.2014
14:00 Uhr Gesprächsrunde 3sat-Forum, 4.1 E 108
15:30 Uhr Blaues Sofa, Übergang 5.1/6.1 A1
17:00 Uhr Lesung, Open Books, Alte Nikolaikirche

Elina Kritzokat über moderne finnische Klassiker: Raija Siekkinen
Samstag, 11.10.2014
13:30 Uhr Gespräch, Finnland Pavillon. Café. Stage

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit herzlichen Grüßen


Sabine Dörlemann


Besuchen Sie uns





Soeben erschienen!
Eine wirkliche Wiederentdeckung

Foto: © Jackson Family Collection
»Charles Jackson und Thomas Mann sollen sich, wie Rainer Moritz in seinem reichen, vielerlei Aufschlüsse gebenden Nachwort andeutet, auf Anhieb verstanden haben.«
Bruno Steiger, NZZ am Sonntag

»Eine wirkliche Wiederentdeckung«
Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung
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»Ein amerikanischer Klassiker, voller literarischer, cineastischer und musikalischer Anspielungen, die die Zeit der Handlung illustrieren, vorbildlich neu übersetzt und veredelt mit einem Nachwort von Rainer Moritz.«
Stefan Maelck, NDR
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»Großes Kino, tolle Wiederentdeckung«
Ulrich Faure, BuchMarkt

»Neben dem gut erzählten, aufregenden Plot und den brillanten Reflexionen – etwa über Literatur –, zeichnet sich dieser Roman vor allem durch den knappen, lakonischen Stil aus.«
Angelo Algieri, queer.de
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Leseprobe von Das verlorene Wochenende >



Soeben erschienen!
Schicksale im Schatten der Moderne

Foto: Iwan Bunin 1907, The Estate of Iwan Bunin, Leeds
»Die fünf 1912 geschriebenen Erzählungen Iwan Bunins sind Preziosen, die schon bei Zeitgenossen starke Resonanz fanden. Die ungewöhnlichen Schicksale stehen für Bunins Bild vom ländlichen russischen Leben, ein scheinbar zeitloses Leben im Schatten der Moderne, weitab der großen Städte. Doch spiegelt sich in den kleinen und großen Schicksalen das innere Leben dieser Welt: in der tödlich endenden Trinkwette des Bauern Worobjow ebenso wie im Schicksal der als Kind missbrauchten Ljubka oder demjenigen von Andrej und Vera, die beim letzten Wiedersehen das Scheitern ihrer Träume erkennen.

Leseprobe von Vera >



Soeben erschienen!
Meisterin der Short-Story

Foto: © Irmeli Jung
»Noch während man ihre Sätze liest, gehen sie in Erinnerungen über – und bleiben! Dass das so schwerelos passiert, ist auch der wunderbar verhaltenen Übersetzung von Elina Kritzokat zu verdanken.«
Ingrid Mylo, hr2
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»Die Meisterin der Short-Story«
Bayern 2
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»...überhaupt reiht Raija Siekkinen federleicht formulierte Sätze aneinander, fädelt sie wie Perle an Perle auf eine Schnur, und doch trägt jede von ihnen einen harten, schweren Kern in sich.«
Sonja Graus, lustzulesen.de
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»Siekkinen formuliert pointiert und verliert keine überflüssigen Worte. Die Erzählungen berühren und lassen einen nachdenklich zurück.«
Cornelia Wolter, Main-Echo

Leseprobe von Wie Liebe entsteht >



Soeben erschienen!
Einfach ein Juwel

Foto: Fadhil al-Azzawi
»Es ist eines der wichtigsten Bücher über die arabischsprachige Welt und gleichzeitig literarisch in seiner Skurrilität, seinem untergründigen Humor, seinem arabesken Erfindungsreichtum, seiner stilistischen Eleganz und Lust am Fabulieren einfach ein Juwel.«
Tanja Dückers, Berliner Morgenpost
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»Al-Azzawi erzählt in Der Letzte der Engel (von Larissa Bender blendend übersetzt) anhand eines Viertels der Stadt Kirkuk vom Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionen im Irak der 1950er und 1960er Jahre, lebensprall und mit freundlich satirischem Einschlag.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa
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»Große Erzählkunst aus dem Irak.«
sandammeer.at
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»Ein literarischer Blick tiefer als die täglichen Schlagzeilen. Große arabische Erzählkunst. Satirisch, poetisch, phantastisch!«
Cornelia Zetzsche, Litprom Bestenliste

Leseprobe von Der Letzte der Engel >




Soeben erschienen!
Eine der originellsten Stimmen Frankreichs

Foto: © Mathieu Bourgois
»Traurig, tiefsinnig und doch sehr komisch«
stern

»Die französische Schriftstellerin Linda Lê hat ihren vierten Roman wirklich faszinierend konstruiert: Die Figuren-Monologe umspannen in vier Abschnitten ... einen einzigen Tag. ... Die vier Erzählungen lassen tief blicken. Ihre Seelenbekenntnisse sind äußerst filigran und lebendig wiedergegeben, obwohl die Autorin auf Dialoge verzichtet. 2012 war Linda Lê mit FLUTwelle Anwärterin auf den Prix Goncourt, und das zu Recht!«
BÜCHERmagazin

Leseprobe von FLUTwelle >






Soeben erschienen!
Ein geglücktes herbstliches Unterfangen

Foto: © Flurin Bertschinger
»Eine ... Autobiografie der leichtesten und zugleich eindringlichsten, berührendsten Art.«
Charles Linsmayer, NZZ am Sonntag
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»Sie notiert tastend und behutsam so, wie sie sich ihrem Klavierspiel hingibt: um Motive kreisend, Tonlagen ausprobierend, im abgewogenen Gleichmaß.«
Beat Mazenauer, Südostschweiz
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»Diese Gartensequenzen gehören mit zu den schönsten Seiten in Hanna Johansens Bericht. In einem Reigen kleiner Szenen mit kaum ausgeplauderten, daher umso größeren Lebensweisheiten. So wie sie, im schönsten Fall, ein spätes Buch weitergeben – ein geglücktes herbstliches Unterfangen.«
Silvia Hess, Basellandschaftliche Zeitung
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Leseprobe von Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte >
Nächste Veranstaltungen
 

Foto: © Irmeli Jung


30.9.2014

Raija Siekkinen
Wie Liebe entsteht


Literaturhaus München
Salvatorplatz 1, 80333 München
18:30 Uhr

Literatur aus dem Gastland Finnland der Frankfurter Buchmesse 2014 – Ulrike Kriener liest aus Raija Siekkinens Wie Liebe entsteht, aus dem Finnischen von Elina Kritzokat.

Vorsichtig nähert sich Ulrike Kriener der Heldin der Kurzgeschichten »Die Glücklichen« und »Das fremde Land«, zwei Frauen, die wie aus der Zeit gefallen wirken. Sie beobachten andere und reflektieren dadurch sich und ihr Leben. Raija Siekkinen, die Meisterin der modernen finnischen Kurzgeschichte, erscheint zum ersten Mal in deutscher Übersetzung, und die renommierte Schauspielerin lässt sie auf Deutsch erklingen.
Mit Live-Musik von Tuija Komi (Gesang) & Chris Gall (Piano)

Weitere Informationen zur Veranstaltung >





3.10. / 17.10. / 24.10. / 31.10.2014

Offener Freitagnachmittag bei DÖRLEMANN


DÖRLEMANN Verlag
Forchstraße 21, 8032 Zürich
14-17 Uhr


Wir öffnen am Freitagnachmittag unsere Türen und laden Leserinnen und Freunde des Verlags ein zu einem Blick in unser kleines Bücherparadies. Bei einer Tasse Kaffee haben Sie die Möglichkeit, in aller Ruhe in unseren Büchern zu blättern und sie natürlich auch gleich zu kaufen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




Foto: Fadhil al-Azzawi






9.10.2014

Fadhil al-Azzawi
Der Letzte der Engel

Veranstaltungen im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2014

  • 14:00 Uhr Gesprächsrunde 3sat-Forum, Frankfurter Buchmesse Halle 4.1 E 108
  • 15:30 Uhr Interview Deutschlandradio Kultur, Blaues Sofa, Frankfurter Buchmesse Übergang Halle 5.1/6.1 A1
  • 17:00 Uhr Lesung, Open Books, Alte Nikolaikirche, Römerberg 11, Frankfurt am Main

Kirkuk im Irak der fünfziger Jahre. Das Leben von Hamid beginnt an jenem Tag, an dem er seine Stelle als Fahrer bei der britischen Erdölfirma verliert und seinen unglücklichen Spitznamen Hamid Nylon erhält. Er soll – so die Gerüchte – der leichtfertigen Frau seines »Boss« Avancen gemacht haben. Hamid findet in der Folge seine Berufung als Revolutionär und gründet eine Gewerkschaft.





Foto: © Irmeli Jung


11.10.2014

Raija Siekkinen
Wie Liebe entsteht

Finnland Pavillon, Frankfurter Buchmesse
13:50 Uhr

Die Übersetzerin Elina Kritzokat spricht über moderne finnische Klassiker – Raija Siekkinen gehört zu ihren Lieblingsautorinnen.





Foto: © Marc Wetli






21.10.2014

Jens Steiner
Carambole

Literaturhaus Allgäu
Bräuhausstraße 10, 87509 Immenstadt im Allgäu
19:30 Uhr

Jens Steiner liest aus seinem Roman Carambole – ausgezeichnet mit dem Schweizer Buchpreis

»In zwölf Kapiteln erzählt Jens Steiner in seinem Zweitling Carambole nicht nur die Geschehnisse eines Sommers in der Provinz, sondern verwebt auch geschickt die Vergangenheit mit der Gegenwart ... auf unkonventionelle Weise: Zwölf sich überschneidende Perspektiven ergeben das Puzzle eines Dorflebens. Am Ende hat man kein vollständiges Bild, aber genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Eine poetische Mutprobe, die der Autor mit Bravour bestanden hat.«
Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung





Foto:© Flurin Bertschinger






22.10.2014

Hanna Johansen
Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte

Wohnzimmerlesung, Zürich-Hottingen
20:00 Uhr

Lesung im Rahmen von »Zürich liest«

»Ich lerne Klavier spielen.« Mit diesem Satz beginnen am 22. September die Aufzeichnungen, in denen die Ich-Erzählerin in Hanna Johansens neuem Buch Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte während dreier Monate dieses Vorhaben protokolliert, das sie weit in die Kindheit in Norddeutschland führt und wieder zurück in die Gegenwart, zur Gartenarbeit im Herbst, zum Wechsel von Beständigkeit und Verlust von Fähigkeiten und Kräften, zur Frage nach dem Zuhause.

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Foto: © Derek Shapton






24.10.2014

Alice Munro
Tanz der seligen Geister, Was ich dir schon immer sagen wollte

Cabaret Voltaire
Spiegelgasse 1, 8001 Zürich
07:00 Uhr

Early Bird-Veranstaltung im Rahmen von »Zürich liest«. Die Verlegerin Sabine Dörlemann stellt die Autorin vor, gelesen wird von Peter Schweiger.

Alice Munro, 1931 in Ontario geboren, gehört zu den renommiertesten Autorinnen der Gegenwart. Sie hat zahlreiche Erzählbände und einen Roman veröffentlicht. Für ihr umfangreiches literarisches Werk wurde sie mit unzähligen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2009 mit dem renommierten Man Booker International Prize und 2013 mit dem Literaturnobelpreis. Alice Munro lebt in Ontario, Kanada.

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Foto:© Flurin Bertschinger






24.10.2014

Hanna Johansen
Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte

Orell Füssli Buchhandlung
Marktgasse 3, 8400 Winterthur
19:00 Uhr

Lesung im Rahmen von »Zürich liest«. Hanna Johansen liest aus ihrem neuen Buch

Wie lernte das Kind, das sie einmal war, die wichtigen Dinge für das Leben? Wie verändert sich das Lernen mit dem Älterwerden? Diese Fragen treiben die Schreiberin um. Sie ist hartnäckig und merkt: »Sobald eine Schwierigkeit einigermaßen überwunden ist, kommt die nächste.«

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Foto: © Barbara Dietl, www.dietlb.de






24.10.2014

Jürg Beeler
Der Mann, der Balzacs Romane schrieb

Pestalozzi Bibliothek Altstadt
Lesecafé, Zähringerstrasse 17, 8001 Zürich
19:30 Uhr

Lesung im Rahmen von »Zürich liest«

Jürg Beeler liest aus seinem Roman Der Mann, der Balzacs Romane schrieb. Moderation: Jennifer Khakshouri

Mit dem öffentlichen Rauchverbot verliert Jan Panowski sein Stammlokal, den Schwarzen Engel. Wenige Wochen später erfährt er vom Tod seines Zwillingsbruders, mit dem er keinen Kontakt mehr hatte. Jan Panowski beschließt, nicht zum Begräbnis nach Paris zu fahren, ohnehin verkehrt er lieber mit den Größen der Weltliteratur, allen voran mit Balzac. Doch der Verstorbene lässt ihm keine Ruhe. Weiterhin wird er mit seinem erfolgreichen und aus den Medien bekannten Bruder verwechselt.

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Foto: © Jackson Family Collection






25.10.2014

Charles Jackson
Das verlorene Wochenende

The Dolder Grand Bar
Kurhausstrasse 65, 8032 Zürich
18:00

»Lesung im Rahmen von Zürich liest«. Rainer Moritz liest aus Charles Jacksons Das verlorene Wochenende.

Manhattan 1936, East Side. Don Birnam trinkt. Und der Schriftsteller hat längst jenen Punkt erreicht, an dem »ein Drink zu viel ist und hundert nicht genügen«. Seit dem letzten Absturz kaum wieder auf den Beinen, widersetzt er sich erfolgreich allen Versuchen seines Bruders Wick, ihn zu einem langen Wochenende auf dem Land zu überreden, und bleibt fünf Tage in der gemeinsamen Wohnung allein. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf: Don trinkt, beschafft sich Geld, verliert es, besorgt sich neues, landet auf der Alkoholstation, trinkt weiter. Schwankend zwischen Euphorie und Verzweiflung, Selbsterkenntnis und Selbsttäuschung, Inspiration und Panik, glasklarem Denken und tiefer Umnachtung, fällt Don zunehmend ins Delirium.

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Foto:© Flurin Bertschinger






25.10.2014

Hanna Johansen
Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte

Buchhandlung Zum Bücherparadies
Seefeldstrasse 83, 8008 Zürich
20:00 Uhr

Lesung im Rahmen von »Zürich liest«

Hanna Johansens Ich-Erzählerin lernt Klavierspielen. Einen Herbst lang führt sie über ihre musikalischen Fortschritte Tagebuch und fühlt sich über das Lernen gleichzeitig in ihre Kindheit in Norddeutschland zurückversetzt. Hören Sie eine Geschichte, die Mut macht, Neues zu lernen.

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Foto: Fadhil al-Azzawi






28.10.2014

Fadhil al-Azzawi
Der Letzte der Engel

Literaturhaus Berlin
Fasanenstr. 23, 10719 Berlin-Charlottenburg
20:00 Uhr

Der letzte der Engel, von Larissa Bender ins Deutsche übersetzt, zeichnet sich durch »verzweifelten Humor, Lakonie, feine Ironie und grelle Komik« aus, so Thomas Lehr, der den Autor vorstellt, mit ihm spricht und aus dem Buch liest.

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Foto: © Judith Dannhauer






30.10.2014

Henriette Vásárhelyi
immeer

Im Zunfthaus zu Metzgern
Untere Hauptgasse 2, 3600 Thun
20:00 Uhr

Henriette Vásárhelyi hat 2013 mit dem Roman immeer eindrücklich debütiert. Im Zentrum dieses fesselnden Buchs steht Eva und ihre Konfrontation mit dem Verlust ihres an Krebs verstorbenen Freundes Jan. Schonungslos wird die Verzweiflung und die Wut der Protagonistin geschildert, die den Tod ihres Freundes nicht akzeptieren, diesen nicht dem Vergessen anheim geben will. Henriette Vásárhelyi ist ein Buch gelungen, das aufwühlt, unter die Haut geht und sich gängigen Trauer-Klischees subtil entzieht. Mit immeer gewann Henriette Vásárhelyi den Studer/Ganz-Preis 2012 für das beste Prosadebüt und war für den Schweizer Buchpreis 2013 nominiert.

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Foto: Barbara Dietl, www.dietlb.de