Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 80 | 29. Mai 2013

Lieber Empfänger

die Wandersaison beginnt und die Vorfreude auf das Wanderwochenende in Leukerbad
am 29. und 30. Juni wächst von Tag zu Tag. 

Kommen Sie doch auch und wandern Sie mit Urs Mannhart, Rolf Hermann und Peter Weber vom Dorfplatz Leukerbad über die Kurpromenade zu den Felsen, wo die acht Albinenleitern aus Holz die Steilstufe überwinden. 

Weniger Mutige – wie auch ich – nehmen die Wanderroute. Von Flaschen geht‘s durch drei kleine Tälchen ins kompakt gebaute Dörfchen Albinen. Gemächlich weiter durch Wälder, Wiesen und Reblandschaften hinunter ins mittelalterliche Städtchen Leuk. Wer mag, kommt noch mit auf eine kurze Dorfführung zum Beinhaus, ins Schloss und zu weiteren entdeckenswerten kunsthistorischen Bauten.

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Auf bald in Leukerbad!

Sabine Dörlemann


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Soeben erschienen!

Lesen und wandern rund um Leukerbad

Seit 1995 reisen jeden Sommer zahlreiche Autorinnen und Autoren ins Wallis ans Literaturfestival Leukerbad und sind begeistert von der einzigartigen Bergregion mit Blick auf die Viertausender und den Pfynwald. Siebzehn von ihnen haben die Einladung zu einer Wanderung angenommen: mit Rucksack und Stöcken sind sie losgezogen – und mit dem Auftrag, eine Geschichte zu schreiben. Entstanden ist ein Band von und zu Wanderungen. Sie erzählen von zitternden Knien angesichts der acht Leitern in der senkrechten Felswand oder von den drei Metern, die fehlen bis zum Dreitausender. Die literarischen Texte werden ergänzt mit einer Beschreibung der jeweiligen Route zum Nachwandern samt Karte.

Mit Texten von
Arno Camenisch, Gerhard Falkner, Nora Gomringer, Sabine Gruber, Judith Hermann, Rolf Hermann, Douna Loup, Tanya Malyarchuk, Urs Mannhart, Francesco Micieli, Christine Pfammatter, Angelika Reitzer, Michail Schischkin, Monique Schwitter, Christoph Simon, Marie-Jeanne Urech und Peter Weber.

»So verschiedenartig sich die erwanderten Landschaften zeigen – mal ›gfürchig‹, mal lieblich – so abwechslungsreich daher kommen auch die Texte. Die allermeisten sind recht persönlich gehalten, geizen nicht mit feinen Naturbeschreibungen, ohne dabei die Umweltsünden zu verschweigen.«
Lothar Berchtold, Walliser Bote

Leseprobe von »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt« >



Soeben erschienen!

Zum 90. Geburtstag von Swetlana Geier

Foto: © Dörlemann Verlag
Es ist kein Zufall, dass sie alle – Dostojewskij, Tolstoj, Blok, Gorki, Sinjawskij und Brodskij – von ihm reden, ist doch Alexander Puschkin Beginn und Vollendung der russischen Literatur, das Urbild des Dichters, auf den sich alle beziehen, um die eigene Position zu bestimmen. Swetlana Geier, die als Übersetzerin russischer Literatur in über drei Jahrzehnten einen Maßstab gesetzt hat, versammelt im vorliegenden Lesebuch Essays dieser Großen der russischen Literatur und ermöglicht uns so einen genauen Einblick in eine der wichtigsten Traditionslinien des russischen Geisteslebens.

»Im Zentrum der Texte, die durchaus dem Anspruch genügen können, ›statt einer russischen Literaturgeschichte‹ zu fungieren, steht das Ringen um die Autonomie der Literatur. Für Tolstoi ist Kunst nur dazu da, ›die Menschen besser zu machen‹, für den Marxisten Gorki dient sie allein dem sozialistischen Fortschritt … Und Joseph Brodskij, der Exildichter, stellt die Ästhetik über die Moral: Das politisch Böse schreibe immer einen schlechten Stil. Eins verbindet diese so unterschiedlichen Äußerungen: der Glaube an die Kraft der Literatur. Es war auch Swetlana Geiers Glaube.«
Bettina Schulte, Badische Zeitung
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Leseprobe von Statt einer russischen Literaturgeschichte. Puschkin zu Ehren >




Wahrhaft elementare Intensität

Foto:© Bruno de Hamel
»Der alte Topos vom Kampf des Menschen gegen die Naturgewalten, in Hughes' Roman steigert er sich zu einer selten gelesenen Wucht, zu einer wahrhaft elementaren Intensität, bei der alle literarischen Eitelkeiten ad absurdum geführt werden.«
Jürgen Brôcan, NZZ
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Leseprobe von In Bedrängnis >



Eine Meisterin im Darstellen menschlicher Beziehungen

Foto:© The Estate of Elizabeth Taylor
»Die englische Schriftstellerin Elizabeth Taylor (1912–1975) war eine Meisterin im Darstellen von menschlichen Beziehungen. Dies zeigt, nach dem Erfolg von Blick auf den Hafen im Jahr 2011, nun auch der Roman Versteckspiel
Wiener Zeitung

»Bettina Abarbanell hat diesen außergewöhnlichen Roman über den nur scheinbar gewöhnlichen Beziehungsalltag sorgfältig übersetzt und damit ein auf Deutsch bislang unentdecktes Literaturjuwel zum Leuchten gebracht.«
Claudia Fuchs, SWR2
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»Ein wunderbar feinsinniges Liebes- und Gesellschaftsbild.«
Brigitte Schweiz

»Wenigen Autoren des 20. Jahrhunderts ist es gelungen, bewährte Erzählformen derart souverän einzusetzen und gleichzeitig eigenständige, moderne Texte zu schreiben. ›Tremendous‹ nannte Elizabeth Bowen Versteckspiel, und gewaltig ist vieles in diesem Roman, der so sparsam und gekonnt seine Mittel handhabt und mit keiner Zeile darauf aus ist, ›gewaltig zu wirken.«
Rainer Moritz, Deutschlandfunk
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»Elizabeth Taylors Roman ist ein herrlich altmodischer Gesellschaftsroman, bei dem es um Betrug und Moral und gar nicht so sehr um Liebe geht.«
myself

Leseprobe von Versteckspiel >



Ich schmunzle, lache, freue mich …

Foto: © Keystone, ROGER VIOLLET, Boris Lipnitzki
»Ich lese mich fest, ich schmunzle, lache, freue mich an eleganten Sätzen, subtilen Zwischentönen … Schön, dass wir Bost jetzt in Rainer Moritz' eleganter, geschmeidiger Übersetzung kennenlernen können.«
Tilman Krause, Literarische Welt
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»Ganz fein dröselt Bost die Verästelungen und Veränderungen des Lebens auf in diesem zauberhaft weisen und tröstlichen Buch.«
Ruth Bender, Kieler Nachrichten

»Bost spricht zu uns als alter Maler Monsieur Ladmiral, der sich von Sohn und Tochter verabschiedet – aber noch ein Bild malen möchte. Diesmal ein modernes.«
Kurier

»Durch einen glücklichen Zufall können wir dieses Kleinod in den Händen halten und einen vergessenen Autor wieder entdecken.«
Samy Wiltschek, Südwest Presse
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»Mit welcher Eleganz und Dezenz Bost dieses in die Jahre gekommene bourgeoise Beziehungsgeflecht zerpflückt, ist lesenswert … Viel Menschenkenntnis spricht aus diesem Roman. Ebenso wie stilistische Reife. Bost setzt seine Akzente sparsam, aber sehr effektiv ein: Er muss nichts dick auftragen, um seinem bürgerlichen Genrebild Tiefe zu verleihen.«
Saarbrücker Zeitung
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»Bost entwickelt auf der emotionalen Ebene einen Sog, der fesselt.«
Uwe Grosser, Heilbronner Stimme

»Impressionistisch, zwischen Melancholie und Humor pendelnd, wird das wöchentliche Sonntagsritual einer bürgerlichen Familie kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs geschildert … Doch hinter dem leichten Tonfall der Erzählung und der Familienroutine entfaltet sich ein zartes, berührendes Geflecht an Emotionen und existenziellen Fragen.«
Andreas Stock, St.Galler Tagblatt

Leseprobe von Ein Sonntag auf dem Lande >



Weiterhin aktuell

Bild: Ilija Repin, Lew Tolstoj
»Der Aware Hadschi Murat wechselte zu den Russen, um Dagestan von den religiös fundierten Kriegern zu befreien. Der Konflikt ist bis heute nicht gelöst und somit Tolstojs grossartige Geschichte, die ›so seltsam und poetisch die widersprüchlichsten Dinge vereint‹ weiterhin aktuell.«
Erika Achermann, St. Galler Tagblatt

Leseprobe von Hadschi Murat >



Geheimnisvolle Korrespondenz

Foto:Thomas Andenmatten
© Stiftung Schloss Leuk
»In jeweils neunzeiligen Text-Passagen geht Köhler mit analytischem Feingefühl der geheimnisvollen Korrespondenz zwischen Gehen, Sehen, Sprechen nach. Ihr Blick sensibilisiert für das nicht Sichtbare. Indem sie betrachtet, wird etwas in Betracht gezogen, das so, aber auch anders von der Schreibenden betrachtet werden kann. Immer wieder verschmilzt die konkrete Landschaft mit der poetischen Topografie.«
Carola Wiemers, Deutschlandradio
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Leseprobe von 36 Ansichten des Berges Gorwetsch >



Nächste Veranstaltungen
 

Foto: © Keystone, ROGER VIOLLET, Boris Lipnitzki
31.5.2013

Pierre Bost
Ein Sonntag auf dem Lande

Obergass Bücher, Obergasse 2a, 8402 Winterthur
19:30 Uhr

In der Buchhandlung Obergass liest Rainer Moritz aus Ein Sonntag auf dem Lande von Pierre Bost.

Monsieur Ladmiral, ein erfolgreicher, wenn auch konventioneller Maler, hat sich außerhalb von Paris niedergelassen, wo ihn – wie jeden Sonntag – der Sohn Gonzague mit seiner Familie besucht. Man isst, man spaziert, alles ist wie immer, bis Irène, die Tochter, auftaucht. Während Gonzague ein eher langweiliges bürgerliches Leben führt, geht Irène undurchschaubaren, doch umso lukrativeren Geschäften nach und lässt sich von niemand in die Karten ihres (Liebes-)Lebens blicken.





Foto: © Ayse Yavas
31.5.2013

Jolanda Piniel
Die Verbannte

Bukarester Buchmesse »Bookfest 2013«, Stand C4/C5
13:00 Uhr

»Drei Länder eine Sprache. Deutschland, Österreich, Schweiz«. Auf der Bukarester Buchmesse »Bookfest 2013«, die vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2013 dauern wird, werden Deutschland, Österreich und die Schweiz gemeinsam zu Gast sein.

Jolanda Piniel liest an der Buchmesse aus ihrem Debütroman
Die Verbannte, der in der Schweiz und in Rumänien spielt.





Foto: © Ayse Yavas
31.5.2013

Jolanda Piniel
Die Verbannte

Bukarester Buchmesse »Bookfest 2013«, Humanitas Buchhandlung Cismigiu, Bd. Regina Elisabeta Nr. 38
19:00 Uhr

3 Länder eine Sprache. 9 Autoren stellen sich vor. Neun deutschsprachige Autoren stellen sich dem Bukarester Publikum im Rahmen eines Lesemarathons in der Buchhandlung Humanitas Cismigiu vor. Die Veranstaltung wird von Rodica Binder (Deutsche Welle) und Horatiu Decuble (Universität Bukarest) moderiert. Sie sprechen mit ihren Gästen über aktuelle Tendenzen in der deutschsprachigen Literatur, über Themen wie Vergangenheitsbewältigung, Migration oder menschliche Schicksale, über ihre eigenen ästhetischen Visionen. Die Autoren lesen kurze Auszüge aus ihren Werken, Diskussionen mit dem Publikum schließen sich an.





Foto: © Derek Shapton
11.6.2013

Alice Munro
Ein Abend für Alice Munro


Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock, A-6020 Innsbruck
20:00 Uhr

Manuela Reichart und Judith Hermann lesen aus Alice Munros Erzählungen und berichten aus dem Leben der Autorin.

»Alice Munro gilt als Meisterin der literarischen Kurzform, als Sängerin des oft in einen kleinstädtischen Rahmen gesperrten Alltagslebens, als vorab auf ›weibliche‹ Themen fokussierte Schriftstellerin; da erstaunt es immer wieder, wie viel Spreng- und Zerstörungskraft sie in ihre vermeintlich so harmlosen Settings zu schmuggeln weiß. In der Regel geschieht das unter der Hand, wobei das Böse sich so lautlos sanft und gleichzeitig grell entfaltet wie eine einzelne Mohnblüte auf dunklem Humus.«
Angela Schader, NZZ





Foto: © Keystone, ROGER VIOLLET, Boris Lipnitzki
22.6.2013

Pierre Bost
Ein Sonntag auf dem Lande

Buchhandlung am Markt, Rathausstraße 4, 74172 Neckarsulm

Übersetzer Rainer Moritz liest in der Buchhandlung am Markt aus Pierre Bosts Ein Sonntag auf dem Lande.

»Der von Humor und Melancholie gleichermassen durchwirkte Text spielt an einem einzigen Sonntag und erzählt von einem 76-jährigen Maler, der sich allmählich abhanden kommt … Dieser schmale, an Proust geschulte Roman ist von einer atmosphärischen Stimmigkeit, die den Leser nicht loslässt. Gut möglich auch, dass Bost in Ladmiral mit leiser Ironie seinen eigenen Abschied von der Literatur gestaltet hat.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag





Foto: © Keystone, ROGER VIOLLET, Boris Lipnitzki
23.6.2013

Pierre Bost
Ein Sonntag auf dem Lande

Sankt-Bruno-Straße 16, 88348 Bad Saulgau-Bondorf

Ein Sonntag auf dem Lande
Gartenlesung mit Rainer Moritz

»Pierre Bost schreibt eine zauberhafte Geschichte über verlorene Träume und Abschiede. Ein Sonntag auf dem Lande ist auch der furiose Abschied des Autors von der Literatur.«
Tilman Spreckelsen, FAZ





Foto: Thomas Andenmatten © Stiftung Schloss Leuk
25.6.2013

Barbara Köhler
36 Ansichten des Berges Gorwetsch

Stadtschloss Fulda, Fürstensaal
20:00 Uhr

Barbara Köhler liest im Rahmen von »Literatur im Stadtschloss« aus
36 Ansichten des Berges Gorwetsch. Die im sächsischen Penig aufgewachsene und in Plauen zur Schule gegangene Lyrikerin studierte am Leipziger Literaturinstitut, befasste sich auch mit bildender Kunst, und arbeitete einige Zeit am Theater. 1991 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband. Heute lebt sie in Duisburg, wenn sie nicht gerade den Gorwetsch umkreist.

Seit Barbara Köhler 2007 zum ersten Mal ins Wallis kam, hat sie sich schreibend, wandernd und fotografierend dem Berg Gorwetsch, dem Hausberg von Leuk, immer wieder neu und immer anders genähert. Heute spricht sie von »ihrem Berg« und sagt: »Bei Licht besehen bleibt ja nichts, ist keines Bleibens, kein Bleibendes; selbst Berge, das sieht man am Gorwetsch, vergehen.«

Der Eintritt ist frei





29.6.2013

»Einen schweren Schuh hatte ich gewählt«
Lesen und wandern rund um Leukerbad


Dorfplatz Leukerbad
09:30 Uhr

Literarische Wanderung zum Lese- und Wanderbuch »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …«.

»Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …« versammelt Texte namhafter Autorinnen und Autoren, die in und um Leukerbad mit Rucksack und Stöcken losgezogen sind, um ihre Erlebnisse literarisch festzuhalten. Seien Sie dabei, wenn die wandernden Literaten diese Routen im Rahmen des Literaturfestivals Leukerbad nochmals begehen!

Begleitet wird die Wanderung von Peter Salzmann. Route: Vom Dorfplatz Leukerbad über die Kurpromenade zu den Felsen, wo die acht Albinenleitern aus Holz die Steilstufe überwinden. Weniger Mutige nehmen die Wanderroute. Von Flaschen geht’s durch drei kleine Tälchen ins kompakt gebaute Dörfchen Albinen. Gemächlich geht’s durch Wälder, Wiesen und Reblandschaften hinunter ins mittelalterliche Städtchen Leuk. Wer mag, kommt noch mit auf eine kurze Dorfführung zum Beinhaus, ins Schloss und zu weiteren entdeckenswerten kunsthistorischen Bauten.

Unkostenbeitrag 25.– SFr., mit Apéro.
Anmeldung auf www.literaturfestival.ch
oder direkt an info@literaturfestival.ch.





30.6.2013

»Einen schweren Schuh hatte ich gewählt«
Lesen und wandern rund um Leukerbad


Galerie St. Laurent, Dorfplatz Leukerbad
11:00 Uhr

Offizielle Buchpräsentation von »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …« mit Lesungen von Arno Camenisch, Tania Malyarchuk, Urs Mannhart, Rolf Hermann und Peter Weber.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter
www.literaturfestival.ch


Gewinnspiel

Beantworten Sie unsere Gewinnspielfrage und gewinnen Sie eines von drei Exemplaren von »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …«.

Wo wandern die Schriftsteller in »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …« ?

– in Meran
– in St. Moritz
– in Leukerbad

Schreiben Sie uns eine E-Mail mit der richtigen Antwort und Ihrer Adresse an gewinnspiel@doerlemann.com. Wir verlosen unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort eines von drei Exemplaren von »Einen schweren Schuh hatte ich gewählt …«. Einsendeschluss ist der 5. Juni 2013. Mit der Teilnahme erklären Sie sich bereit, regelmäßig elektronische Post von uns zu erhalten (ca. einmal im Monat). Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.doerlemann.com