Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 46 | Welttag des Buches 2010

Lieber Empfänger

zum Welttag des Buches sende ich Ihnen unsere Leseempfehlungen. Folgen Sie dem katalanischen Brauch und schenken Sie Ihren Liebsten mit einem Buch und einer Rose schöne Stunden.

Desweiteren darf ich Ihnen das Erscheinen der lang erwarteten Neuübersetzung von Patrick Leigh Fermors Mani – Reisen auf der südlichen Peloponnes am 28. April ankündigen. Die Reisezeit beginnt und Mani weckt große Reise- und Leselust!

Und falls Sie heute abend in Berlin sein sollten, lassen Sie sich nicht die Veranstaltung im Brecht-Forum entgehen. Sigrid Löffler und Susanne Kippenberger entwerfen mit Briefen und Kommentaren ein höchst anschauliches Porträt der großen Martha Gellhorn. 

Sonnige Grüße sendet Ihnen aus Zürich
Ihre


Sabine Dörlemann



Die Pflicht, glücklich zu sein

Foto:© Derek Shapton
»Alice Munro ist eine Meisterin der Beschreibung des Alltags der kleinen Leute, ihrer Träume und oft unerfüllten Hoffnungen. Mit Leichtigkeit und gleichzeitiger Tiefe gelingt es ihr, in wenigen Sätzen ganze Jahrzehnte zu umreißen.«
Focus
 
»Wieder einmal hat der kleine Dörlemann Verlag aus Zürich ein Kleinod aus der Fundgrube der Literatur gefischt. ... hier ahnt man bereits, was Munro später ausmachen wird, das reiche Erzählen in sparsamen Sätzen. Eine Autorin, die uns die Hoffnung auf einfache Lösungen mit glitzernder Schärfe austreibt. Eine Schreibmeisterin.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur
 
»Ihre Geschichten sind wie das langsame Zuzoomen auf Menschen, die man dann so genau und tief kennenlernt wie kaum jemanden im wirklichen Leben ... Die vielschichtige und feine Beobachtungsgabe von Alice Munro ist nicht nur ein Lesegenuss, sondern schärft auch die Sicht der Welt.«
Doris Dörrie in einem Interview mit »Emotion«
 
»Die Pflicht, glücklich zu sein. Wie eine Flaschenpost aus dem Jahr 1968 erscheint erst jetzt die deutsche Ausgabe von Alice Munros Debütband Tanz der seligen Geister ... Mit einer für ein Erstlingswerk bemerkenswerten Meisterschaft öffnet Alice Munro einen solchen Durchblick in der ersten Erzählung des Bandes ... Hier tut sich immer wieder ein Abgrund auf, den Alice Munro seither mit Worten zu erfassen und zu füllen sucht.«
Ulrich Baron, Süddeutsche Zeitung



Eine elegante, federleichte Screwballkomödie

Foto: © Lipnitzki/Roger Viollet/Getty Images
»Julietta ist ein von geschlechterkriegerischem Humor getragenes Verwirrlustspiel um einen Backfisch, eine reife Schöne, einen Prinzen und einen Rechtsanwalt, ja geradezu eine elegante, federleichte Screwballkomödie.«
Regula Freuler, NZZ am Sonntag
 
»Vilmorins Stil ist witzig, ironisch und elegant.«
Jürgen Holwein, Stuttgarter Nachrichten
 
»Eine echte Trouvaille: Louise de Vilmorin, von der bereits im Vorjahr der Roman Liebesgeschichte neu übersetzt wurde, erweist sich auch mit Julietta als Grande Dame des Gesellschaftsromans à la française.«
Madame
 
»Louise de Vilmorin schildert die Entwicklung der Gefühle – ähnlich wie bei einer Screwball-Comedy, nur mit sehr viel mehr Tiefgang – so nachvollziehbar und spannend, dass uns dadurch diese Figuren aus einer anderen Zeit und Welt nahekommen. Dabei schwingt in ihrem Stil, der sich weitgehend mit der Oberfläche zufrieden zu geben scheint, stets ein leises Lächeln mit, das eine Sympathie für ihre Charaktere weckt, so fremd diese uns auch sein mögen.«
Carolin Fischer, Deutschlandradio Kultur



Leidenschaft macht stark

»Ein berührendes, kleines Buch voll feinen Gefühls.«
Nicole Golombek, Stuttgarter Nachrichten
 
»Pure Leidenschaft: Die Geschichte ist so unglaublich, wie sie nur in Märchen oder im wahren Leben geschieht ... Lektüre, die man in einem Atemzug verschlingt.«
Anita Stricker, Buchjournal
 
»Carpenter erzählt in jenem unaufgeregten, aber persönlichem Tonfall, der Biografien aus dem englischsprachigen Raum oft so ansprechend macht.«
Frederik Hanssen, Tagesspiegel
 
»Leidenschaft macht stark. Das kann man in diesem Buch wunderbar lesen.«
RBB, radio eins



Mani – Reisen auf der südlichen Peloponnes

»Patrick Leigh Fermor ist ein Reisekünstler. Und ist berühmt geworden für seine Reiseberichte, für die man ein anderes Wort finden müsste, weil Bericht wie trockenes Brot klingt, während er Delikatessen serviert.«
Gabriele von Arnim, Tages-Anzeiger


Nächste Veranstaltungen

Martha Gellhorn
Ausgewählte Briefe


23.4.2010, 20:00 Uhr
Literaturforum im Brecht-Haus,
Chausseestraße 125, 10115 Berlin

Mit Sigrid Löffler, Literaturkritikerin und Susanne Kippenberger, Redakteurin Tagesspiegel

Martha Gellhorns Karriere als Kriegsreporterin führte sie während Jahrzehnten an die Schauplätze praktisch aller bedeutenden internationalen Konflikte. Sie war eine brillante Novellistin und eine leidenschaftliche Briefschreiberin. Und sie war die einzige Frau Hemingways, die ihn verließ. Sigrid Löffler und Susanne Kippenberger entwerfen mit Briefen und Kommentaren ein höchst anschauliches Porträt.

Gewinnspiel

Gewinnen Sie eines von drei druckfrischen Exemplaren von Patrick Leigh Fermors Mani – Reisen auf der südlichen Peloponnes in der trefflichen Übersetzung von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié. Beantworten Sie hierzu folgende Frage:

Wo lebt Patrick Leigh Fermor heute?

– Korsika
– Mani
– Kreta

Schreiben Sie uns eine E-Mail mit der richtigen Antwort und Ihrer Adresse an verlag@doerlemann.com. Wir verlosen unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort drei Exemplare Mani – Reisen auf der südlichen Peloponnes. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen Ihnen viel Glück!
.



Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.doerlemann.com