Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 39 | 23. September 2009

Lieber Empfänger

heute erscheint unser dritter Herbsttitel: die Briefe der unvergleichlichen »Mrs Martha Warp Fathouse Pig D. Bongie Hemingstein«, wie sich Martha Gellhorn selbst einmal in einem ihrer Briefe bezeichnet. Ihre Briefe geben Zeugnis nicht nur von einem abenteuerlichen Leben, sondern bieten einen einzigartigen Einblick in das Weltgeschehen des 20. Jahrhunderts.

Auch in diesem Jahr finden Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse, die vom 14. bis 18. Oktober stattfindet. Am Messedonnerstag und -freitag wird Felicitas Hoppe am Stand sein. Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch. Sie finden uns in Halle 4.1, E 114.

Ich wünsche Ihnen einen klaren und vergnüglichen Leseherbst!

Stets die Ihre


Sabine Dörlemann



Innigst, Marty

Martha Gellhorns Karriere als Kriegsreporterin führte sie an die vorderste Front praktisch jedes bedeutenden internationalen Konflikts, vom Spanischen Bürgerkrieg bis zum Ende des Kalten Kriegs. Sie war in jeder Hinsicht eine leidenschaftliche Frau, so lebte und so schrieb sie. Die liebevollen Briefe an ihre Freunde geben Zeugnis vom intensiven Leben der Schriftstellerin, die stets das harte Leben suchte und doch fast daran zerbrach.

»Martha Gellhorn war eine paradoxe Person, zusammengesetzt aus nichts als ihren Widersprüchen. Es sind einzig ihre offenherzigen, unverblümten Briefe, die in aller Unschuld und aller Freimut Martha Gellhorns chaotisch-turbulentes Innenleben verraten und diese Journalistin, Schriftstellerin und Zeitbeobachterin in all ihren paradoxen Widersprüchen und Gefühlskonflikten den Lesern offenbaren.« 
Sigrid Löffler in ihrem Nachwort




Unsere neuen E-Cards

Wollten Sie schon lange einer lieben Freundin, einem netten Bekannten einen Gruß schicken, aber Sie finden nie die Zeit, auch nur eine Marke zu kaufen? Hier haben Sie die Möglichkeit, schnell und kostenlos eine E-Card zu versenden.

Dörlemann E-Cards >





»Sinnlich und betörend wie am ersten Tag«

»Wundersame, sprachmächtige Schilderungen von Land und Leuten kennzeichnen auch dieses Werk, immer wieder durchsetzt von kenntnisreichen oder gut recherchierten Schilderungen der wechselhaften Geschichte dieser Inselwelt und den zahllosen kulturellen und religiösen Einflüssen und Bräuchen. Für den heutigen Leser, der Fermors 1950 im Original erschienenes Buch zum ersten Mal goutiert, eröffnet sich einmal mehr der Blick in eine untergegangene Welt.«
Georg Schmidt, Deutschlandradio Kultur
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»Mitreißend sind die Erzählungen vom kolonialen Treiben zu Beginn des 20. Jahrhunderts, von Irrungen und Wirrungen, alltäglichen Nöten, allnächtlichen Leidenschaften, traumhaften Landschaften. Fermors karibische Impressionen, vor mehr als 50 Jahren aufgeschrieben, sind sinnlich und betörend wie am ersten Tag.«
AZUR Kreuzfahrt Magazin

»Der Baum des Reisenden ist ein faszinierender Reisebericht durch die Karibik ... Sehr empfehlenswert!«
Thorsten Wiedau, Amazon.de




Jetzt in der 2. Auflage

»›Ich liebe Sie, Sie sind mein Leben, mein Glück – alles! Verzeihen Sie mir dieses Geständnis, aber es geht über meine Kraft, zu leiden und zu schweigen.‹ So kann nur ein toll gewordener Datschnik reden, den Tschechow zum ›Rendezvous in der Sommerfrische‹ schickt. Noch zwölf weitere Texte, darunter Erstübersetzungen von Michael Schischkin oder Nadescha Teffi, bereichern dieses heitere Büchlein über die Kunst, den Sommer wunschlos glücklich auf einer Waldlichtung zu verbringen.«
Katharina Teutsch, FAZ

»Marina Rumjanzewa hat eine sehr informative, vergnüglich zu lesende kleine Kulturgeschichte der Datscha geschrieben, die einen aufschlussreichen Einblick gibt in russisches Alltags- und Freizeitleben und damit wesentlich zum Verständnis der russischen Mentalität beiträgt.«
Karla Hielscher, Deutschlandfunk
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»Eine versponnen hellwache Erzählung«
Bettina Schulte, Badische Zeitung

Foto:Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk
»Der beste Platz der Welt zu lesen – ich empfand es als Vergnügen. Und zwar eines der anregenden Art. Versteht es doch die Autorin bestens, die Leserschaft irgendwie in Sicher-
heit zu schaukeln – um plötzlich das Ganze zu brechen. Also irgendwie Glatteisgefahr im ganzen Buch – und das regt an zum Nachdenken. Über die eigene Person, übers eigene Tun und Lassen.«   
Lothar Bechtold, Walliser Bote

»Diese kleine Erzählung ist ein Kleinod unter den poetischen Dichtungen der Gegenwart. Da bleibt die raue, beschädigte und grobe Zivilisation ausgesperrt, und Felicitas Hoppe überlässt sich den Mächten der Natur, von denen die Regeln des Lebens bestimmt werden. Zwischen Traum und Wirklichkeit pendeln die Sätze und Gedanken und stiften den Leser zu eben jener Ruhe an, von der die Schreiberin berichtet. Ein hinreißendes kleines Werk hat uns Felicitas Hoppe beschert, das ihr zur Ehre gereicht und die Herzen der Leser ergreifen wird!«
Claudine Borries, Bookreporter




Gewinnspiel
Gewinnen Sie ein Buch Ihrer Wahl aus unserem Verlag

Schicken Sie Ihre liebste E-Card an verlag@doerlemann.com und gewinnen Sie ein Buch Ihrer Wahl aus unserem Programm.
Wir verlosen unter allen Einsendungen drei Bücher. Einsendeschluss ist der  20. Oktober 2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!



Nächste Veranstaltungen

Foto:Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk
Felicitas Hoppe

Literatur im Foyer

2.10.2009, 00:00 Uhr
SWR 3


Literatur im Foyer: »Die Erfindung der Freiheit« – Friedrich Schiller zum 250. Geburtstag. Felicitas von Lovenberg im Gespräch unter anderen mit Felicitas Hoppe, Sibylle Lewitscharoff und Rüdiger Safranski




Iwan Bunin

Weltlesebühne. Übersetzer im Gespräch

26.10.2009, 20:30 Uhr
sogar theater, Josefstrasse 106, 8005 Zürich

Die Zürcher Übersetzerin Dorothea Trottenberg und der Herausgeber Thomas Grob, Professor an der Universität Basel, stellen den Autor Iwan Bunin mit seinen im Dörlemann Verlag erschienenen Werken vor.
Moderation: Jörg Plath, Textrezitation aus Iwan Bunins Reisebildern: Thomas Sarbacher.




Martha Gellhorn

Ausgewählte Briefe

27.10.2009, 19:30 Uhr
Literatur Moths, Rumfordstr. 48, 80469 München


SIGRID LÖFFLER stellt Martha Gellhorn und ihr abenteuerliches Leben in ihren Briefen vor.




Foto:Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk
Felicitas Hoppe

Der beste Platz der Welt

28.10.2009, 20:00 Uhr
Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich


Felicitas Hoppe liest aus ihrem neusten Buch
Der beste Platz der Welt
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