Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 24 | 13. März 2008

Liebe Leserin, lieber Leser
Wir wünschen Ihnen fröhliche Ostertage!
Ihr Dörlemann Verlag



Unsere Bücher erhalten Sie in Ihrer Lieblingsbuchhandlung!
Foto: Martha Gellhorn
Mrs. Hapgood bekämpft ihren Ehekummer mit Wein und exzessiven Einkäufen. Auch die selbstauferlegte Ausbildung zum »leichten Mädchen« führt sie nicht ins Glück. Doch Rettung naht – wenngleich von unerwarteter Seite – aus der staubigen Tiefe des Bücherschranks.

»Wie verläuft das Leben, welche Irrtümer und Lügen sind Bausteine einer Existenz: Davon erzählen Martha Gellhorns Novellen ebenso heiter wie lebensklug. In der dritten Geschichte steht eine Frau in mittleren Jahren im Mittelpunkt, die sich tatsächlich neu erfindet. Und das ist nicht nur eine muntere Geschichte, sondern eine höchst überraschende, die jede Müdigkeit vertreibt.«
Manuela Reichart, Deutschlandradio Kultur

»Die erste der drei Erzählungen ist schlangengleich in ihren nie ganz vorhersehbaren Windungen, in denen sich die titelgebende ›vielversprechende Karriere‹ des Schulleiters Claud Rowlands tödlich verfängt... Der Rahmen des Dramas ist enger gesteckt als in den beiden anderen Erzählungen; gerade deshalb nötigt er einen, nahe an die Figuren heranzugehen, und sie mit den Augen ihrer Schöpferin zu sehen: unbarmherzig und liebevoll.« 
Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung

»In den drei Novellen läßt sich's herrlich aushalten zwischen stilvollen Empfängen, Bridge und heimlichen Liebschaften. Weil Martha Gellhorn einen erstklassigen Sarkasmus pflegt. Weil ihre Ironie darum weiß, daß sie jene Paare, die sie belächelt, zugleich beneidet. Kurz ist die Liebe und lang ist der Krieg.« 
Christine Richard, Basler Zeitung

»Ihre Figurenzeichnung ist makellos, die Handlung schreitet rasant und schnörkellos dahin. Sarkastisch und freizügig seziert Gellhorn menschliche Eigenschaften und Dünkel, lässt aber auch nie die Welt drumherum ausser Acht. Man wünscht sich bei dieser umwerfenden Lektüre, dass Martha Gellhorn heute das Drehbuch für die eine oder andere Fernsehserie schriebe.« 
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

Foto: Cristina Peri Rossi
Wenn das Leben ein Tango ist, sollte man sich den Partner, der uns sicher durch die schwierigen Schrittfolgen führt, gut aussuchen. Dieser Aufgabe widmen wir uns mit großer Hingabe und sehr unterschiedlichem Erfolg.

Bereits in kurzen Hosen erleben wir den ersten Liebeskummer. Dann folgt jenes Endlich allein!, das Fest der Sinne. Gleichgültigkeit und Verbitterung fordern später ihren Tribut und lassen uns nur die Erinnerung an das, was möglich war und nicht wahr wurde. Endlich allein! – befreit von einer unglücklichen Liebe, älter und ein bißchen weiser sind wir noch immer voller Lust auf einen weiteren Tanz …

»Die in Uruguay geborene und in Spanien lebende Cristina Peri Rossi erzählt in Endlich allein! ›eine Geschichte der Liebe in fünfzehn Episoden‹ – mit wechselnden Darstellern und Schauplätzen.«
Börsenblatt des deutschen Buchhandels


Wo das Geschwätz Pause hat


Foto: © Marc Wetli
In ihren in der NZZ am Sonntag erscheinenden Kolumnen notiert Gunhild Kübler Einbrüche des Unerwarteten, Unerwünschten und Unheimlichen in unseren Alltag. Sie kratzt an der Oberfläche tagesaktueller Debatten, hinterfragt wohlfeile Erklärungen und findet dabei zu eigenen verblüffenden Antworten, die zum Selberdenken verleiten.

»In diesen pointierten Texten geht es um so verschiedene Dinge wie Holzkreuze auf dem Badeplatz, Deutsche und Schweizer, ungelesene Bücher, Entschuldigungen vor aller Welt, das Lob des Kurzschlafs und die Frage, wo Gott hockt. Der Band heißt Noch Wünsche?, ist im Zürcher Dörlemann Verlag erschienen und sei hier herzlich empfohlen.«
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

»… ein lockeres Mundwerk, das laufend druckreif geschliffene Sätze produziert, die auch noch präzise Gedanken, Einsichten, Urteile wiedergeben.«
Jürg Altwegg


An einem Sonntagnachmittag macht ein ganz normales Ehepaar einen Spaziergang durch sein Viertel in Brooklyn. Ehe Edmund und Rosemary sich versehen, befinden sie sich samt ihrer Katze Delia in einem nervenaufreibenden, einzigartigen Abenteuer, das mit einem Handy beginnt und am Ende der Welt aufhört.

Was hindert uns daran zu erkennen, was wir in Wahrheit besitzen?
In seiner wunderbar boshaft-komischen und eigenartig berührenden Bildergeschichte für Erwachsene gibt uns der berühmte Cartoonist des New Yorker eine Antwort.

© BEK
Ein Buch für alle, die schon einmal im Stau – oder sich selbst im Weg – gestanden haben.

»Bruce Eric Kaplan hat eine sehr nette und sehr hübsch bebilderte Geschichte darüber geschrieben, daß man im Himmel dann vielleicht… daß man jedenfalls erst mal ein Parfait bestellen sollte.«
Klaus Nüchtern, Der Falter

»Bruce Eric Kaplan zeichnet Cartoons für den New Yorker und schrieb Folgen für die beste TV-Serie ever: Six Feet Under. Aber jetzt erschien ein Comic-Buch, das auch viel kann: Edmund und Rosemary in der Hölle bringt einfache, aber genial gezeichnete Cartoons mit sparsamen Texten, die ebenso witzig wie nachdenklich machend sind.«
Wien live. Das Stadtmagazin


Kommende Veranstaltungen

Foto: © Marc Wetli
Gunhild Kübler liest Kolumnen aus ihrem neuen Buch Noch Wünsche?

Donnerstag, 10.4.2008, 19:30 Uhr
Buchhandlung Wolf, Küsnacht



Foto: © Marc Wetli
Gunhild Kübler liest Kolumnen aus ihrem neuen Buch Noch Wünsche?

Montag, 14.04.2008, 19:00 Uhr
Veranstalter: Hirschmatt Buchhandlung mit der Stadtbibliothek Luzern
Ort: Bourbaki-Kino



Foto: © Marc Wetli
Gunhild Kübler liest aus ihrem neuen Buch Noch Wünsche?, während der Chef de Cuisine ein 3-Gang-Menü serviert.
Kosten: 80 Franken für Menu, Lesung und Apéro.

Mittwoch, 23.04.2008, 19:30 Uhr
Cucina e Libri »Heimelig da Bernasconi«, Fröhlichstr. 39, Zürich



Foto: © Marc Wetli
Gunhild Kübler liest Kolumnen aus ihrem neuen Buch Noch Wünsche?

Freitag, 9.5.2008, 20:00 Uhr
Buchhandlung Mattmann, Zofingen


Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.doerlemann.com