Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 106 | 11. Mai 2016 


Liebe Empfängerin, lieber Empfänger

wer träumte nicht von Ferien in der Bretagne? Heute sind wir in wenigen Stunden in Brest oder Saint-Malo, doch zu Flauberts Zeiten war die Bretagne eine terra incognita, ein geheimnisvoller, schwer zugänglicher Landstrich, dessen Erkundung so manches Abenteuer versprach.

Ein vergnügliches Leseabenteuer über Felder und Strände
wünscht Ihnen herzlich


Sabine Dörlemann


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SWR Bestenliste Mai 2016, PLATZ 4


»Dame zu Fuchs ist eine rührende, todtraurige Liebesgeschichte um Treue, Glaube, Beziehungswandel und Schuld. Schlicht in der Sprache, von Maria Hummitzsch in sehr schön getroffenem etwas altmodischem Ton übersetzt, verblüfft diese kleine Novelle von David Garnett mit ganz und gar aktuellen menschlichen Einsichten.«
Christina Schenck, WDR 3

»Die wunderhübsche Ausgabe im Dörlemann-Verlag ist damit eine echte Wiederentdeckung, zumal in einer Neuübertragung der jungen Übersetzerin Maria Hummitzsch, die ein gutes Gespür für britische Untertreibung und die Lakonie der Wohlerzogenen hat.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
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»[…] eine trotz des ironischen Untertons zu Herzen gehende Liebesgeschichte, in der sich die Füchsin zum immer wilderen Wesen entwickelt – und der Mann ihr folgt.«
Stefanie Wirsching, Augsburger Allgemeine

Vergnüglich, ironisch, unterhaltsam und ernst, wunderbar neu übersetzt und sieht hübsch ausgestattet aus: das ideale Geschenk für einen selbst – oder Freunde.
Münchner Mekur
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»Dem Schweizer Dörlemann-Verlag ist eine wundervolle Wiederentdeckung gelungen, die zudem noch brillant übersetzt und liebevoll aufgemacht ist.«
Patrick Wichmann, Fuldaer Zeitung

»[…] vernüglich-gruselige[r] Roman, dessen ironischen Gestus Maria Hummitzsch bewundernswert souverän in ihre Übersetzung integriert hat.«
Gabriele Weingartner, DIE RHEINPFALZ

»Eine ungewöhnliche und dennoch herzzerreißende Liebesgeschichte, der eine kafkaeske Verwandlung vorausgeht.«
ORF-Bestenliste
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»Garnett spielt in der Schwebe zwischen Humor und Horror vor allem die ganz realistischen Möglichkeiten des Stoffes durch: über die Verwilderung gesitteter Menschen bis zur Fuchsjagd.«
SWR-Bestenliste
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Leseprobe von Dame zu Fuchs >




Reich an schönen Impressionen,
Geschichte und Kultur



»Der Bericht ist hin und wieder böse und messerscharf kommentierend. Doch die Schönheit überwiegt. Das macht diesen historischen Reisebericht zu einem Lesevergnügen.«
Jochen Kürten, Deutsche Welle online
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»[…] ein Juwel der Beschaulichkeit, das nun auch in vollständiger deutschsprachiger Übersetzung vorliegt, reich an historischen und philosophischen Betrachtungen, noch reicher an prächtiger Poesie.«
Werner Krause, Kleine Zeitung

» Zwei junge Schriftsteller, die (fast) noch nichts veröffentlicht haben, steigen aus ihren privaten und gesellschaftlichen Verpflichtungen aus und machen sich auf ins Freie. […] man [liest] gerne diesen Bericht von einer Reise, die gewissermaßen das Vorspiel bildet für die Orientreise der beiden, auf die sie sich zwei Jahre später begeben werden.«
Claus-Ulrich Bielefeld, rbb
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»Welcher Reichtum erschließt sich aus den Beobachtungen der Freunde, welch schöne Impressionen vermitteln sich dem Leser, wie viel Geschichte und Kultur, wie viele Menschen der Bretagne lernt der Leser kennen!«
Johanna Reinicke, Nürnberger Nachrichten

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Ein kleines Meisterwerk
in glasklarer Sprache


Foto: © Brendan Bourke
»McCanns kurze Erzählung ist manchmal beunruhigend düster, dann wieder voller zarter, bezaubernder Momente.«
Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung



»McCanns Stärke ist die genaue Beobachtung, viele seiner Geschichten beruhen auf realen Begebenheiten, und er skizziert seine Figuren so genau, dass man sich in sie hineinversetzen kann. So ist ein kleines Meisterwerk entstanden.«
Ralf Sotscheck, taz

»In einer glasklaren Sprache mit Bildern wie von der gällischen Sonne erleuchtet, gelingt es Colum McCann, Rebekkas Zustand, der von Ungläubigkeit über Auflehnung bis zu Verzweiflung reicht, einzufangen.«
Ulrike Baureithel, Tagesspiegel

»[...] präzise feinfühlig zeichnet McCann diese Situation, diese Mischung aus Verzweiflung, Schuldgefühlen, aufschimmernder Hoffnung und Depression. Man hört die Brandung, schmeckt das Salz in der Luft und folgt dem drohenden Sieg der Bitternis über die Hoffnung Rebeccas.«
Neue Ruhr Zeitung

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So wie es Umberto Eco konnte


»Mit Laurus gelingt Vodolazkin ein exzeptioneller Roman, der mittelalterliche und postmoderne Schreibweisen zu einem anrührenden Kunstwerk fügt. Olga Radetzkajas famose Übersetzung weiss die gleichzeitig sakrale und ästhetische Aura dieses Textes zu bewahren.
Ulrich M. Schmid, NZZ
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»Vodolazkin erzählt die Geschichte des heiligen Arseni als klugen, aber nie bildungshuberischen Abenteuerroman. So wie es Umberto Eco konnte. Voller milder Ironie, verrückter Brüche und in einer Sprache, die auf wundersame Weise mittelalterliche und moderne Sprache verbindet.«
Uli Hufen, WDR
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»Vodolazkin beschwört mit einer ausserordentlich bildstarken Sprache eine Vielzahl magischer Szenen herauf.« 
Biel-Benkemer Dorf-Zytig

Leseprobe von Laurus >




Bewundernswert konsequente Aufzeichnung einer unvorstellbaren Situation

Foto: © Marc Wetli
»Ein aufwühlendes Buch mit unerwartetem Ende.«
Julia Bänninger, Programmzeitung Basel

»Ihr Buch ist packend und eindringlich. … Gleichwohl ist es wichtig: als Text der zeigt, wie Menschen in extremis in ihrem Ich gefangen bleiben und entsprechend nerven. Mutter, Vater, Sohn. Beklemmend.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag

»Hughes erzählt […] knapp und eindringlich und schliesslich auch bewundernswert konsequent.«
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

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Lesezunder: Donnerstag, 12. Mai 2016, 14.10 Uhr, Radio SRF3

Zur Sendung >
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Großstadtgören-Charme in authentischer Sprache

Foto: © Jolanda Spengler
»Knackig und schonungslos erzählt die Autorin eine Liebesgeschichte deren Heldin sich nichts schenkt.«
Georg Tscholl, Liechtensteiner Volksblatt

»Rebecca C. Schnyder liefert mit ihrem ersten Roman ein eindrückliches Stück Literatur ab. Temporeich und dialoggetrieben, rau und zärtlich in einem, erzählt sie von der Schwierigkeit, mit sich selbst auszukommen.«
Konrad Holzer, Buchmedia Magazin

»Eine literarische Fallstudie, in eine authentische Sprache gegossen, die packt.«
Peter Burri, Basler Zeitung

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Veranstaltungen
 

Foto: © Ayse Yavas


12.5.2016

Dana Grigorcea
Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit


Stadtbibliothek Aarau
Café littéraire
Graben 15, 5001 Aarau
20:00 Uhr


Dana Grigorcea liest in der Stadtbibliothek Aarau aus ihrem mit dem 3sat-Preis ausgezeichneten Roman Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit.




Foto: © Ayse Yavas


12.6.2016

Dana Grigorcea
Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit


in der alten Spinnerei Streiff
Schönaustrasse 15, 8620 Wetzikon
11:00 Uhr


Dana Grigorcea liest in der alten Spinnerei Streiff aus ihrem mit dem 3sat-Preis ausgezeichneten Roman Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit.


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Foto: © Ayse Yavas


13.6.2016

Dana Grigorcea
Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit


Orangerie Benrath
Urdenbacher Allee 6, 40593 Düsseldorf
19.30 Uhr


Dana Grigorcea liest im Rahmen der Düsseldorfer Literaturtage in der Reihe »Montagsprosa in der Orangerie« aus ihrem mit dem 3sat-Preis ausgezeichneten Roman Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit.




Foto: © Marc Wetli


15.6.2016

Sandra Hughes
Fallen


Birsig-Buchhandlung
Hauptstrasse 104, 4102 Binningen
19:30 Uhr


Sandra Hughes, 2013 mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft in der Sparte Literatur ausgezeichnet, liest in der Birsig-Buchhandlung aus ihrem neuen Roman Fallen. In knapper, eindringlicher Sprache erzählt die Basler Autorin darin eine aufrüttelnde Geschichte von frappierender Aktualität.

Die Lesung findet im Rahmen der Reihe »Literatur nach Feierabend« statt. Eine Anmeldung wird empfohlen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung >



 


Gewinnspiel

Beantworten Sie unsere Gewinnspielfrage und gewinnen Sie ein Exemplar von Gustave Flauberts & Maxime Du Camps Über Felder und Strände.

Welche Stadt ist das erste Ziel von Gustave Flaubert & Maxime du Camp, nachdem sie ihre Reise mit der Eisenbahn von Paris aus gestartet haben?

a) Rouen
b) Nizza
c) Straßburg

Schreiben Sie uns eine E-Mail mit der richtigen Antwort und Ihrer Adresse an gewinnspiel@doerlemann.com. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2016. Mit der Teilnahme erklären Sie sich bereit, regelmäßig elektronische Post von uns zu erhalten (ca. einmal im Monat). Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück!




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