Neuigkeiten aus dem Dörlemann Verlag
Nr. 3 | 9. Dezember 2005


Legen Sie Die Zeit der Gaben
als Gabe unter den Weihnachtsbaum!

• Patrick Leigh Fermor Die Zeit der Gaben
• Sabine Richebächer Sabina Spielrein


»Für mich die Entdeckung des Jahres!«
Wieland Freund, Die Welt

»Wie können wir Sie bloß dazu bringen, Die Zeit der Gaben zu lesen? Leigh Fermor erzählt, wie er 1933 von Holland nach Istanbul wandert. Dicht und fein beobachtet, wie sich in Deutschland die Nazis ausbreiten. So klar beschrieben, daß man es mit eigenen Augen sieht. Luzid übersetzt von Manfred Allié – ein wunderschönes Buch!«
Der Stern

»Fermors Reise durch Deutschland bringt ihn mit überzeugten Nazis, heimlichen Widerständlern und einer Menge politisch Unentschlossener zusammen, er schläft in Heuschobern und Schlössern, begeistert sich für das deutsche Mittelalter und den Gesang in den Wirtshäusern, er öffnet sich für ein Land und bleibt doch distanziert genug, um es mit außergewöhnlicher Klarheit zu beschreiben.«
Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine am Sonntag

»Der letzte große Deutschlandreisende« Wolfgang Büscher, Die Zeit

»Ein begnadeter Schriftsteller, aber auch Ethnograf, Kunsthistoriker, Sprachforscher, Historiker, der sein stupendes Wissen elegant und voller Esprit mit seinen Beobachtungen zu vermitteln und nie belehrend weiterzugeben weiß.«
Thomas Medicus, Süddeutsche Zeitung

»Patrick Leigh Fermor ist ein Reisekünstler. Und ist berühmt geworden für seine Reiseberichte, für die man ein anderes Wort finden müßte, weil Bericht wie trockenes Brot klingt, während er Delikatessen serviert.«
Gabriele von Arnim, Tages-Anzeiger



»Das ist die Biographie, auf die man seit Jahren gewartet hat!« Gunhild Kübler, Literaturclub

»Lebensvolle, berührende Bilder – die Biographie der schillernden Persönlichkeit und hoch begabten Wissenschafterin liest sich wie ein packender Roman.«
Barbara Peter, FACTS

»Pionierin der Kinderpsychologie – Sabina Spielrein wird endlich aus der Skandalecke der Psychoanalyse herausgeholt.«
Sabina Meier, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

»Eine sehr gut lesbare Biographie, die den historischen Kontexten der frühen psychoanalytischen Bewegung auf der Spur ist«
Jutta Person, Literaturen

»Hochverdienstlich!« Ludger Lütkehaus, NZZ