Ivan Turgenev


Faust

»Für Freunde der russischen Literatur, denen aus der zeitgenössischen Buchproduktion so wenig geboten wird, hat der Dörlemann Verlag mit ihren schön gestalteten, leicht in der Hans liegenden Bänden wiederum eine lohnende Entdeckung vorgelegt ... Die Prosa hat mit ihrer feinen Psychologie, ihrem lyrisch elegischen Unterton und der melancholischen Stimmung für sensible Leser ihren Zauber bis heute nicht verloren.«
Karla Hielscher, Deutschlandfunk

»Kleinere Schriften der Klassiker aus der Gruft mehrbändiger Werkausgaben bergen und sie im Gewand frischer Übersetzungen dem Leser erneut zuführen - so liesse sich das Vorgehen auch des kleinen Zürcher Dörlemann-Verlags beschreiben. Vorletztes Jahr legte er mit Klara Milic zwei späte Novellen des Russen Iwan Turgenjew in der Neuübertragung von Dorothea Trottenberg als schönes Geschenkbuch vor. Nun folgen ihnen in derselben Ausstattung zwei Brieferzählungen unter dem Titel Faust
Jörg Plath, Neue Zürcher Zeitung

»Die beiden einzigen Briefnovellen, die Turgenev schrieb, sind autobiographisch gefärbt: In Faust spiegelt sich Turgenevs Verhältnis zu Lev Tolstojs Schwester Marja. Ein Briefwechsel nimmt Turgenevs Beziehungen zu Tatjana Bakunina und zu Pauline Viardot auf.«
Rudolf Mottinger, Österreich Magazin

»Man ist bezaubert von der unnachahmlichen Poesie.«
Walter Klier, Wiener Zeitung

»Letztes Jahr legte der Dörlemann Verlag zwei Novellen des Russen Ivan Turgenev in der Neuübertragung von Dorothea Trottenberg als schönes Geschenkbuch vor, nun folgen zwei Brieferzählungen unter dem Titel Faust ... Das Goethesche Drama steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Erzählung. Um die ausserordentliche Wirkung der Literatur auf eine reine Seele zu beglaubigen, wählte Turgenev die vor Intimität und Intensität bebende Briefform. Es gelingt ihm auch, den Leser zu überzeugen, zumal nicht nur Goethes Drama, auch manch andere seiner Zeilen, aus dem Werther etwa, hineinspielt in seine Liebesintrige.«
Jörg Plath, DeutschlandRadio Kultur

»Viel Spaß bei dieser wunderbaren Lektüre!«
Sabine Spengler, Tagblatt der Stadt Zürich

»Die beiden Briefnovellen Faust und Ein Briefwechsel liegen in einer schön gestalteten Neuübersetzung von Dorothea Trottenberg vor, die in einem informativen Nachwort auch auf die autobiographischen Grundlagen eingeht. Sehr empfehlenswert.«
Helga Winkelmann, ekz-Informationsdienst




Klara Milic

»Das Vergnügen des Lesers beruht zu einem guten Teil darauf, daß dieser Erzähler sein Reich mit formvollendeten Handstreichen beherrscht.«
Jörg Plath, NZZ

»Es ist eine schöne Idee, Turgenevs beide letzten, unheimlichen Liebesnovellen zusammenzubringen, in einer schlanken, schwulst- und schlackenlosen Neuübersetzung von Dorothea Trottenberg.«
Ralph Dutli, Literaturen

»Viel Spaß bei dieser wunderbaren Lektüre!«
Sabine Spengler, Tagblatt der Stadt Zürich

»Es ist eine sehr gute Übersetzung, die Dorothea Trottenberg da geschaffen hat: Sie ist zeitgemäß, ohne Turgenjevs Ton eines Menschen des 19. Jahrhunderts Gewalt anzutun, elegant und von großer Klangeinheit.«
Julia Kospach, Der Bund