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Auszeichnungen

Ute Birgi erhält Anerkennungspreis der Stadt Luzern

Die Kunst- und Kulturpreiskommission der Stadt Luzern würdigt jedes Jahr herausragende Personen aus dem Luzerner Kulturleben. Dieses Jahr wird Ute Birgi mit einem Anerkennungspreis für ihre »ausserordentliche Übertragungs- und Vermittlungsarbeit« ausgezeichnet, die sie als freie literarische Übersetzerin von türkischer Literatur ins Deutsche leistet.
Ute Birgi lebte viele Jahre in Istanbul, bevor sie 1980 in die Schweiz übersiedelte. Für den Dörlemann Verlag hat sie Die Madonna im Pelzmantel und Yusuf von Sabahattin Ali übersetzt.

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Der »Kleine Nobelpreis« geht an Dag Solstad

Die Schwedische Akademie vergibt ihren Nordischen Preis 2017 an den norwegischen Autor Dag Solstad. Der Preis ist mit 400.000 Schwedischen Kronen dotiert und wird in Skandinavien auch als »Kleiner Nobelpreis« bezeichnet. Die Preisverleihung findet am 5. April 2017 im alten Börsensaal in Stockholm statt.
Dag Solstads Werke Scham und Würde, Professor Andersens Nacht, Elfter Roman, achtzehntes Buch und Armand V sind in der Übersetzung von Ina Kronenberger auf Deutsch im Dörlemann Verlag erschienen.
Zu den bislang ausgezeichneten Autoren gehören unter anderen Thomas Bredsdorff (2015), Lars Gustafsson (2014), Sofi Oksanen (2013), Per Olov Enquist (2010) und Kjell Askildsen (2009).

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Foto: © Tom Sandberg


Andrea Ott erhält den Merton-Preis 2016

Die Übersetzerin Andrea Ott bekommt den mit 25.000 Euro dotierten Wilhelm-Merton-Preis für Europäische Übersetzungen 2016. Andrea Ott ist seit Mitte der Achtzigerjahre als literarische Übersetzerin tätig. Zu ihren Übersetzungen gehören vor allem zentrale Werke der englischsprachigen erzählenden Literatur, unter anderem von Jane Austen, Charlotte Brontë, Elizabeth Gaskell, Anthony Trollope, Edith Wharton und Henry James. Für den Dörlemann Verlag übersetzte sie Francis Wyndhams Der andere Garten. Die feierliche Preisverleihung findet am Montag, 19. Dezember, um 18 Uhr im Kaisersaal des Römers statt. Die Laudatio hält Paul Ingendaay, Schriftsteller und Europa-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Barbara Schibli erhält den Studer/Ganz-Preis 2016

Der Studer/Ganz-Preis 2016 geht an Barbara Schibli für ihr Manuskript Flechten. Der Preis für das beste unveröffentlichte Prosadebüt ist mit 5000.– Franken dotiert und verbunden mit einer Veröffentlichung im Dörlemann Verlag im Herbst 2017. Bis zum 30. Juni 2016 gingen bei der Studer/Ganz-Stiftung aufgrund der Preisausschreibung 29 Prosamanuskripte ein, aus denen eine siebenköpfige Jury den Text Flechten auswählte. Die Preisträgerin Barbara Schibli, 1975 in Baden geboren und im Aargau aufgewachsen, hat Germanistik, italienische Literaturwissenschaft und Publizistik studiert. Seit 2000 lebt sie in Zürich und arbeitet als Gymnasiallehrerin in Baden.

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Foto: © Michael Guggenheimer


Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit von Dana Grigorcea auf der Shortlist des Literaturpreises des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2016

Jährlich schlagen Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft elf Autoren für die Shortlist des Literaturpreises des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft vor. Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist einer der am höchsten dotierten deutschen Literaturpreise, der jährlich an einen Nachwuchsautor vergeben wird. Die Preisverleihung findet am 26. April 2016 in Nürnberg statt.

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Foto: © Ayse Yavas


Dana Grigorcea gewinnt den 3sat-Preis beim 39. Ingeborg Bachmann-Wettbewerb 2015 in Klagenfurt

Im Rahmen der 39. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt verlieh 3sat wieder seine Auszeichnung zur Förderung talentierter Nachwuchsautoren. Der mit 7.500 Euro dotierte 3sat-Preis ging an Dana Grigorcea für ihren Roman Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit . Die 1979 in Bukarest geborene Autorin wurde von Hildegard Keller zum Wettbewerb eingeladen. Die Aufschließekraft von Grigorceas Roman sei »von brennender Aktualität für Rumänien, für die Schweiz, für Europa, für die Zeltstadt in Krumpendorf, für die gesamte Welt«, so Keller in ihrer Laudatio. Und auch Roman Bucheli (NZZ) berichtet: »Und als man schon dachte: Das lässt sich nicht übertreffen, hatte die in Zürich lebende und in Bukarest geborene Dana Grigorcea ihren grossen Auftritt. Hier kam alles zusammen, was gute Literatur ausmacht: Witz, Komik, Tragödie, Poesie, Melancholie, Trauer, Elend, Liebe. All dies kulminierte in einem nun allerdings grandios versiebten Auftritt: Michael Jackson kommt nach Bukarest, tritt vor die Menschenmenge, die ihn auf dem Platz vor dem Palast des Volkes erwartet, und begrüsst seine Fans mit den Worten: «Hello, Budapest, I love you.» Der Roman Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit erscheint am 29. Juli 2015 im Dörlemann Verlag.

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Foto: © Ayse Yavas


ProLitteris Preis 2015 an Unionsverlag und Dörlemann Verlag

Die beiden Zürcher Verlage Unionsverlag und Dörlemann Verlag sind von der Stiftung Kulturfonds ProLitteris für herausragende Leistungen im Bereich Literatur und Kunst ausgezeichnet worden. Die ProLitteris, die Schweizerische Urheberrechts-gesellschaft für Literatur und bildende Kunst, stiftet seit 2012 jährlich den ProLitteris Preis in der Höhe von CHF 40’000 und den Förderpreis im Wert von CHF 10’000. Dieses Jahr wurden der Unionsverlag von Lucien Leitess und der Dörlemann Verlag von Sabine Dörlemann ausgezeichnet. Die stimmigen Laudationen hielten Angela Schader für den Unionsverlag und Martin Ebel für den Dörlemann Verlag.

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Hanna Johansen erhält den Schweizer Literaturpreis 2015

Hanna Johansen wurde mit ihrem Buch Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte mit dem Schweizer Literaturpreis 2015 ausgezeichnet. Zum dritten Mal verleiht das Bundesamt für Kultur BAK Preise für literarische Werke, die zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 veröffentlicht wurden. Auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Literatur ehrte das BAK hier u.a. Hanna Johansen für ihr Buch Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte. Der Schweizer Literaturpreis unterstützt die Laufbahn der Autorinnen und Autoren und ist dotiert mit einem Betrag von 25 000 Franken. Die Preisverleihung findet im Beisein von Herrn Bundesrat Alain Berset am 19. Februar 2015 in der Nationalbibliothek in Bern statt. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Schweizer Grand Prix Literatur für ein Gesamtwerk vergeben. Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung!

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Foto: © Flurin Bertschinger


Henriette Vásárhelyi erhält Literaturpreis des Kantons Bern

Die Literaturpreise des Kantons Bern für herausragende literarische Arbeiten gehen in diesem Jahr an Henriette Vásárhelyi, Christoph Geiser, Heinz Helle, Marie-Luise Könneker und Peter Weibel. Die Literaturpreise des Kantons Bern sind mit je 10'000 Franken dotiert und werden am 17. Juni 2014 in der Berner Dampfzentrale vergeben. In November gehen die Preisträgerinnen und Preisträger auf eine Tour durch den Kanton Bern. Diese »Literatour« dauert vom 5. bis 14. November und macht Halt in Biel, Ins, Saanen, Langnau und Schwarzenburg. Wir gratulieren ganz herzlich!

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Foto: privat


Bettina Abarbanell erhält den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis 2014.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2014 erhält Bettina Abarbanell den diesjährigen Übersetzerpreis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung für ihre herausragenden Leistungen. Im Dörlemann Verlag erschienen in ihrer Übersetzung Elizabeth Taylors Versteckspiel, Blick auf den Hafen und Charles Jacksons Das verlorene Wochenende.

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Jens Steiner ist mit Carambole auf der Shortlist für den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2014.

Das Gremium Literatur des Kulturkreises hat ihn mit 11 anderen Autoren für die Shortlist des Literaturpreises 2014 des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft in der Sparte Prosa nominiert. Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist einer der am höchsten dotierten deutschen Literaturpreise, der jährlich an einen Nachwuchsautor vergeben wird. Sein Debut-Roman Hasenleben ist erschienen.

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Foto: © Marc Wetli


Ute Birgi erhält den »Übersetzerpreis Tarabya« 2014

Der Übersetzerpreis Tarabya geht in diesem Jahr u.a. an Ute Birgi, die vom Türkischen ins Deutsche übersetzt. Verliehen werden die Preise am 26. Februar 2014 in der Botschaft der Republik Türkei in Berlin. Bei DÖRLEMANN erschienen Sabahattin Alis Yusuf und Die Madonna im Pelzmantel in ihrer Übersetzung.

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Jens Steiner erhält den Schweizer Buchpreis 2013 für Carambole

Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an Jens Steiner für den Roman Carambole. Jens Steiner erhält dafür 30‘000 Franken; die weiteren Nominierten erhalten je 2500 Franken. Die Preisverleihung fand im Theater Basel vor 400 Gästen statt. Die Jury würdigt das Buch von Jens Steiner „als einen Roman von grosser poetischer Kraft, der in zwölf Runden einen dörflichen Schauplatz zwischen Stille und untergründiger Gewalt komponiert". Bei DÖRLEMANN ist außerdem sein erstes Buch Hasenleben erschienen.

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Foto: © Marc Wetli


Alice Munro erhält den Literaturnobelpreis 2013

»Die Meisterin der Kurzgeschichte« wird mit dem Nobelpreis für Literatur 2013 ausgezeichnet. Der Nobelpreis für Literatur ist einer der fünf von Alfred Nobel gestifteten Preise, die „denen zugeteilt werden, die der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“ Im Auftrag der 1900 gegründeten Nobel-Stiftung wird er alljährlich von der Schwedischen Akademie in Stockholm vergeben und ist mit umgerechnet 900.000 Euro dotiert. Bei DÖRLEMANN sind ihre Erzählbände Tanz der seligen Geister und Was ich dir schon immer sagen wollte erschienen.

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Foto: © Derek Shapton


Sandra Hughes erhält den Spartenpreis Literatur des Kanton Basel-Landschaft 2013

Der Kanton Basel-Landschaft vergibt den Kulturpreis Sparte Literatur 2013 an die Autorin Sandra Hughes. Der Preis ist mit 20.000 SFr dotiert. Aus der Jurybegründung: »Ihre Romane überzeugen durch packende, fliessend erzählte Geschichten und Romanfigueren, die fordern und gleichzeitig Interpretationsspielraum lassen. ... Mit dem Spartenpreis wird ihr stetiges literarisches Schaffen honoriert. Sandra Hughes hat eine aussichtsreiche literarische Zukunft vor sich.« Im DÖRLEMANN Verlag ist ihr Roman Zimmer 307 erschienen.

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@ Marc Wetli


Carambole von Jens Steiner ist auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2013

Zweites Buch, zweite Nominierung für den Deutschen Buchpreis! Nachdem Jens Steiner 2011 mit seinem Debütroman Hasenleben für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert war, hat er es in diesem Jahr mit seinem Zweitling Carambole ebenfalls auf die Longlist geschafft. Wir gratulieren Jens Steiner herzlich zur zweiten Nominierung! Die sieben Jurymitglieder haben 201 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2012 und dem 11. September 2013 erschienen sind oder noch erscheinen. Aus den eingesandten Titeln hat sie 20 Romane für die Longlist ausgewählt.

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Foto: © Marc Wetli


Monika Goetsch erhält Literaturstipendium der Stadt München

Die Stadt München hat eines von sechs mit 6.000,- Euro dotierten Stipendien für vielversprechende literarische Projekte an die Autorin Monika Goetsch vergeben. In der Jurybegründung heißt es, sie überzeuge durch die klare Sprache die es in knapper Form schaffe, sowohl das Geschehen als auch die Gefühle der Personen nachvollziehbar zu machen. Die Autorin, bei der im Dörlemann Verlag die Titel Wasserblau und Grüne Witwe erschienen, ist 46 Jahre alt, sie arbeitet als Journalistin und Autorin in München. Die Preisverleihung/öffentliche Lesung der Stipendiat/innen findet Ende Oktober im Münchner Literaturhaus statt.

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Foto: © Harald Kosch


Henriette Vásárhelyi erhält den Studer/Ganz-Preis 2012

Der Studer/Ganz-Preis 2012 geht an Henriette Vásárhelyi für ihr Manuskript immeer. Der Preis für das beste unveröffentlichte Prosadebüt ist mit 5000.– Franken dotiert und verbunden mit einer Veröffentlichung im Dörlemann Verlag im Herbst 2013. Aufgrund der diesjährigen Ausschreibung gingen bei der Studer/Ganz-Stiftung 47 Prosamanuskripte ein, aus denen eine siebenköpfige Jury den Text immeer auswählte. Die Preisträgerin Henriette Vásárhelyi, geboren 1977 in Ostberlin und aufgewachsen in Mecklenburg, ist ausgebildete IT-Systemkauffrau und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Derzeit absolviert sie ein Masterstudium Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste in Bern. Henriette Vásárhelyi lebt in Biel. Die öffentliche Preisverleihung findet am 28. November, um 19.30 Uhr, im Literaturhaus Zürich statt.

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Foto: privat


Jens Steiner erhält den Literaturpreis »Das zweite Buch«

Die Luzerner Marianne-und-Curt-Dienemann-Stiftung hat den erstmals ausgeschriebenen Literaturpreis »Das zweite Buch« dem 37-jährigen Zürcher Schriftsteller Jens Steiner zugesprochen. Die Auszeichnung ist mit 20'000 Franken dotiert. Jens Steiner überzeuge in seinem Prosa-Manuskript Katzenmenschen mit Dorfgeschichten, die zu einem zeitgemäßen Tableau arrangiert seien, begründet die Jury ihren Entscheid. In variierenden Tonlagen vermittle er ein Stimmungsbild, das zugleich sprachkräftig und rätselhaft sei. Wir gratulieren zu dieser erneuten Auszeichnung!

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Foto: © Marc Wetli


Der Paul-Celan-Preis 2012 geht an Dorothea Trottenberg

Für herausragende Übersetzungen ins Deutsche erhält die Russisch-Expertin Dorothea Trottenberg den mit 15 000 Euro dotierten Paul-Celan-Preis 2012! Herzliche Gratulation! Dorothea Trottenberg hat für den Dörlemann Verlag unter anderem Iwan Bunins Das Dorf. Suchodol sowie Lev Tolstojs Familienglück aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt. Die Preisverleihung ist für den 11. Oktober 2012 während der Frankfurter Buchmesse geplant.

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Foto: privat


Felicitas Hoppe wird mit dem Georg-Büchner-Preis 2012 ausgezeichnet

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den mit 50.000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2012 der Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Wir gratulieren ganz herzlich! In der Begründung der Jury heißt es: »In einer lakonischen und lyrischen, eigensinnigen und uneitlen Prosa hat sie ein erzählerisches Universum erfunden, in dem Grundfragen eines postmodernen Daseins mit freier und befreiender Fantasie durchgespielt werden.« Die Auszeichnung wird am 27. Oktober in Darmstadt vergeben.

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Foto: Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk


Jens Steiner erhält den Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung

Für sein Romandebüt Hasenleben wird Jens Steiner mit dem Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich! In der Begründung der Jury heißt es: »Das Buch nimmt den Leser gefangen durch den Kontrast zwischen der fast schwebenden Zartheit der Erzählung und der Bedrückung, die durch die schicksalhafte Entwicklung zu einem unvermeidlichen und vorausgesagtem tragischen Ende ausgelöst wird.« Die Preisverleihung findet am 17. Mai zum Auftakt der Solothurner Literaturtage statt.

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Foto: © Marc Wetli


Helle Helle erhält den Preis des Dänischen Buchhandels

Für ihren aktuellen Roman Dette burde skrives i nutid (In der Gegenwart zu schreiben) erhält Helle Helle den Goldenen Lorbeer, den Preis des Dänischen Buchhandels. Die aus Buchhändlerinnen und Buchhändlern bestehende Jury übergab den Preis an die Autorin, die bereits seit einigen Jahren als Favoritin für den Goldenen Lorbeer gehandelt wurde. Herzliche Gratulation! Soeben ist Helle Helles zweiter Roman Die Vorstellung von einem unkomplizierten Leben mit einem Mann in deutscher Übersetzung von Flora Fink erschienen.

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Foto: © Robin Skjoldborg


Hasenleben von Jens Steiner ist für den Rauriser Literaturpreis nominiert

Jens Steiners Roman Hasenleben ist einer der sieben Nominierten für den Rauriser Literaturpreis 2012! Der Preis wird von der Salzburger Landesregierung vergeben und ist für die beste Prosa-Erstveröffentlichung in deutscher Sprache des jeweiligen Jahres ausgeschrieben. Verliehen wird der Preis zur Eröffnung der 42. Rauriser Literaturtage, die vom 21. bis 25. März 2012 stattfinden.

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Foto: © Marc Wetli


Hasenleben von Jens Steiner auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2011

Jens Steiners Debütroman Hasenleben wurde für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert. Aus 198 Romanen wählte die Jury um Dr. Maike Albath (Deutschlandradio/Deutschlandfunk) 20 Titel auf die Longlist. Die Auszeichnung wird seit 2005 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit insgesamt 37500 Euro dotiert.

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Foto: © Marc Wetli


Mirjam Kristensen erhält den Amalie Skram-Preis

Mirjam Kristensen hat den Amalie Skram-Preis erhalten. Der Preis wird an Autorinnen verliehen, die »im Geiste Amalie Skrams schreiben«. Die Schriftstellerin Amalie Skram lebte von 1846 bis 1905 und verfasste viele gesellschaftskritische, frauenspezifische Themen anschneidende und auch an Tabus rührende Romane. Wir gratulieren herzlich! Mirjam Kristensens Romane Ein Nachmittag im Herbst und Ein reiches Leben sind in Übersetzung von Ina Kronenberger bei Dörlemann erschienen.

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Foto: privat


Monika Goetsch ist Anwärterin auf den Klaus-Michael Kühne Preis

Die Teilnehmer der diesjährigen Debütantensalons beim Harbour Front Literaturfestival stehen fest. Monika Goetsch ist mit ihrem Romandebüt Wasserblau eine von ihnen. Insgesamt präsentieren sich an vier Abenden zwölf Nachwuchsautorinnen und -autoren, die sich damit auch um den Klaus-Michael Kühne Preis bewerben. Dieser neue Literaturpreis wird im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals erstmalig ausgelobt und ist mit 5.000 € dotiert. Das Ziel, mit dem Klaus-Michael Kühne Preis junge Literatur zu fördern und zu unterstützen, liegt dem Harbour Front Literaturfestival und der Klaus-Michael Kühne Stiftung sehr am Herzen. Eine Jury, bestehend aus den Medien Hamburger Abendblatt, NDR Kultur, Stern und ZEIT Campus, wird den besten Text ermitteln. Die Preisverleihung findet am 18. Juli während der Abschlussveranstaltung des Harbour Front Literaturfestivals statt.

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Foto: © Harald Kosch


Helle Helle bekommt die staatliche Kunstförderung »fürs Leben«

Soeben meldet der dänische Staatliche Kunstfond, dass die Autorin Helle Helle eine staatliche Förderung in Höhe von 150'000 DKK auf Lebenszeit erhält. In der Jurybegründung heißt es: »Mit ihren meisterhaften Inszenierungen des ganz gewöhnlichen Lebens tritt Helle Helle als eine der wichtigsten dänischen Gegenwartsautorinnen hervor, wenn es um die Darstellung der Mittelschicht und der dänischen Provinz geht. Ihre zwei jüngsten Romane, in denen sie sich mit Familiengeschichte und Metafiktion beschäftigt, zeigen, in welchem Maße sie im Stande ist, ihre Autorschaft weiterzuentwickeln und zu erneuern.« Wir gratulieren sehr herzlich.

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Foto: © Robin Skjoldborg


Rattenfänger-Literaturpreis 2010 für Felicitas Hoppe

Die Jury des Rattenfänger-Literaturpreises 2010 kürte aus 307 Bucheinsendungen einstimmig das Buch Iwein Löwenritter von Felicitas Hoppe zum diesjährigen Preisbuch. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Stadt Hameln wird am 26. November 2010 im Rahmen eines offiziellen Festaktes in Hameln an Felicitas Hoppe überreicht. Wir gratulieren herzlich!

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Foto: Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk


Der Dörlemann Verlag ist Verlag des Monats

Der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz, VUKB, ernennt den Dörlemann Verlag zum Verlag des Monats. Die Begründung lautet: »Der Verlag begeistert durch sein auserlesenes Programm mit wiederentdeckten Klassikern und neuer Literatur. Dörlemann gehört zu den Verlagen, die mit Feingespür und liebevoller Buchgestaltung immer wieder überrascht und bestätigt, dass das Buch ein Kulturgut ist.«

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Heldinnen des Holocaust

Der britische Premierminister Gordon Brown hat soeben die Ehrenmedaille »Heroes of the Holocaust« posthum an Ida und Louise Cook verliehen. Die Auszeichnung geht an Briten, die selbstlos ihr Leben riskierten, um Juden während des Holocaust zu helfen. Ida und Louise Cook schafften es, unter dem Deckmantel ihrer Opernleidenschaft mindestens 29 Juden die Ausreise nach Großbritannien zu ermöglichen. Die Biographie der beiden Schwestern Ida & Louise von Louise Carpenter ist soeben im Dörlemann Verlag erschienen.

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The Cook Estate / V & A, London


Comburg-Stipendiatin 2010 ist Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe erhält das Comburg-Literaturstipendium 2010. Das Comburg-Literaturstipendium Schwäbisch Hall wird gemeinsam von der Landesakademie Comburg und der Stadt Schwäbisch Hall vergeben und getragen. Es umfasst einen vierwöchigen Aufenthalt in der wunderschönen Klosteranlage Comburg und einen Geldpreis von 4.000 Euro aus Stiftungsmitteln der Stadt Schwäbisch Hall. Das Stipendium geht an Autorinnen und Autoren, die besonders intensive Beziehungen zu Orten aufbauen, die dadurch zum Gegenstand der literarischen Verarbeitung werden. Wir gratulieren ganz herzlich!

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Foto: Thomas Andenmatten, © Stiftung Schloss Leuk


Der MAN BOOKER INTERNATIONAL PRIZE 2009 geht an Alice Munro

Alice Munro ist soeben der hochdotierte und renommierte MAN BOOKER INTERNATIONAL PRIZE 2009 zugesprochen worden. Das Erzähldebüt Alice Munros wird im Frühjahr 2010 im Dörlemann Verlag erstmals auf Deutsch in der Übersetztung Heidi Zernings erscheinen. Dieser Erzählband DANCE OF THE HAPPY SHADES erschien 1968 bei McGraw-Hill Ryerson und wurde im selben Jahr mit dem Governor General’s Award for English Fiction ausgezeichnet. Schon in ihrem Debüt zeigt sich die große kanadische Autorin als präzise, unsentimentale und abgründige Chronistin zeitgenössischen Alltagslebens. Wir gratulieren sehr herzlich!

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Zuger Anerkennungspreis 2009 für Holger Fock

Soeben erhielt Holger Fock von der Dialog-Werkstatt Zug den Anerkennungspreis 2009. Er übersetzt zwei Romane von Pierre Guyotat. Für uns hat Holger Fock von Théophile Gautier Jettatura übersetzt. Wir gratulieren sehr herzlich!

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Zolliker Kunstpreis 2009

Für seinen Erzählband Fallende Sonne verleiht die Zolliker Kulturkommission Michael Schmid den Förderpreis 2009. Es handelt sich um einen von zwei Zolliker Kunstpreisen, die im Auftrag der Hintermeister-Gyger-Stiftung an Schweizer Künstlerinnen und Künstler vergeben werden, die im Kanton Zürich leben. Wir gratulieren ganz herzlich! Die Preisverleihung findet am 21. Juni 2009 statt.

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Foto: © Marc Wetli


Hamburger Förderpreise für literarische Übersetzungen 2008

Miriam Mandelkow wurde mit einem der drei diesjährigen Hamburger Förderpreise für literarische Übersetzungen ausgezeichnet. Die mit jeweils 2.500 Euro dotierten Preise wurden am am 26. November 2008 im Literaturhaus Hamburg verliehen. Wir gratulieren!

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Übersetzerbarke 2008 für den Dörlemann Verlag

Der Dörlemann Verlag erhält die Übersetzerbarke 2008 des Verbands deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Die Begründung der Jury lautet: »Die Verlegerin Sabine Dörlemann wagt es, weniger bekannte, aber erstklassige ausländische Autoren und weniger bekannte Werke renommierter internationaler Schriftsteller zu publizieren, vertraut sich also seit Bestehen ihres Verlages den Übersetzern an. Zum Beweis ihrer hohen Wertschätzung für deren Kunst hat sie es sich zum Prinzip gemacht, alle in von ihr Auftrag gegebenen Übersetzungen kompetent zu betreuen, fair zu bezahlen und ihren Teil für eine angemessene Würdigung zu leisten.« Die Auszeichnung wird am 15. Oktober um 17:30 Uhr bei der Eröffnung des Übersetzerzentrums (Halle 5.0, Stand E 955) auf der Frankfurter Buchmesse überreicht. Zur Verleihung der Übersetzerbarke ein Porträt von Miriam Mandelkow (PDF-Download) >

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Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis 2007 an Dorothea Trottenberg

Der Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis 2007, der in diesem Jahr für die herausragende Übersetzung eines phantastischen Romans ins Deutsche ausgeschrieben war, geht an Dorothea Trottenberg für ihre Übertragung des Romans Der himmelblaue Speck von Vladimir Sorokin (DuMont Verlag 2000). Verliehen wird der Preis am 14. September 2007. Der nach Christoph Martin Wieland benannte und mit 12 000 Euro dotierte Preis wird vom „Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e.V.“ alle zwei Jahre für wechselnde Gattungen ausgeschrieben. Bisherige Preisträger waren Fritz Vogelgsang, Heinz Riedt, Klaus Reichert, Karl Dedecius, Gerd Henniger, Renate Orth-Gutmann, Holger Fliessbach, Birgitta Kicherer, Berthold Zilly, Christa Schuenke, Maja Pflug, Frank Günther, Anke Caroline Burger und Petra Willim. Wir gratulieren herzlich!

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Anerkennungsgabe für Richard Weihe

Richard Weihe erhält für sein literarisches Schaffen von der UBS Kulturstiftung eine Anerkennungsgabe. Wir gratulieren herzlich!

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Foto: © Marc Wetli


Anerkennungsgabe

Sabine Dörlemann erhält für ihre »konsequente und engagierte Arbeit« als Verlegerin von der UBS Kulturstiftung eine Anerkennungsgabe.

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© Marc Wetli


Dag Solstad für den Independent Foreign Fiction Award nominiert

Gemeinsam mit fünf weiteren Autor-Übersetzer-Paaren waren Dag Soldstad und sein Übersetzer Sverre Lyngstad für den soeben auch auf Deutsch erschienenen Roman Scham und Würde (engl. Shyness and Dignity) für den »Independent Foreign Fiction Award 2007« nominiert. Verliehen wurde der Preis am 1. Mai 2007 an José Eduardo Agualusa und seinen Übersetzer Daniel Hahn.

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Foto: © Tom Sandberg


Patrick Leigh Fermor - Eine weitere Ehrung für den großen Reiseschriftsteller

Patrick Leigh Fermor ist vom griechischen Präsidenten zum »Commander« des Phoenixordens ernannt worden.

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Foto: privat


Tim Flannery zum Australier 2007 ernannt

Tim Flannery ist am 25. Januar 2007 in Canberra vom Premierminister zum Australier 2007 ernannt worden - wir gratulieren herzlich!

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Foto: © Adam Bruzzone


Brage-Preis 2006 an Dag Solstad

Dag Solstad erhält den Brage-Preis, der als Norwegens wichtigster Literaturpreis gilt. Solstad, »der wie kein anderer Norwegens literarische Szene seit über 40 Jahren prägt«(Aldo Keel, NZZ), erhält den Bragepreis bereits zum zweiten Mal.

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Foto: © Tom Sandberg


Werkjahr des Kantons Zürich 2006

Anita Siegfried erhält vom Kanton Zürich ein Werkjahr.

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Foto: © Marc Wetli


Werkjahr des Kantons Zürich 2006

Michael Schmid erhält vom Kanton Zürich ein Werkjahr.

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Foto: © Marc Wetli


Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2006

Der diesjährige Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis geht an MANFRED ALLIÉ für seine Übertragungen aus dem Englischen, insbesondere des Buches Die Zeit der Gaben des britischen Autors Patrick Leigh Fermor. Manfred Allié übersetzt seit zwanzig Jahren stilistisch so unterschiedliche Autoren wie Patrick Leigh Fermor, Edith Wharton, Ralph Ellison, Yann Martel oder Richard Powers, und es gelingt ihm dabei, Eleganz mit Präzision und Klarheit mit rhythmischer Musikalität zu verbinden und so den Gestus der Erzähler in unsere Sprache zu übertragen. Verliehen wird der Preis am 16. September 2006 in Wolfenbüttel im Rahmen der alljährlichen Tagung des Verbands deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Der mit 12.000 Euro dotierte Helmut-M.-Braem-Preis wird seit 1978 jedes zweite Jahr ausgeschrieben; die Preissumme stellen jeweils zur Hälfte der „Börsenverein des Deutschen Buchhandels“ und der „Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen“ zur Verfügung. Die bisherigen Preisträger waren Traugott König, Peter Urban, Eva Moldenhauer, Toni Kienlechner, Karin Kersten, Wilfried Böhringer, Karin Graf, Verena Reichel, Susanne Lange, Dieter E. Zimmer, Maralde Meyer-Minnemann, Marcus Ingendaay, Maria Carlsson und Helga van Beuningen.

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Patrick Hamiltons Sklaven der Einsamkeit im Literaturclub am 21. März 2006

Roger Willemsem wird im Literaturclub am 21. März 2006 den Roman Sklaven der Einsamkeit von Patrick Hamilton beprechen. Wir freuen uns auf die geistreiche und anregende Diskussion der Kritiker Gabriele von Arnim, Peter Hamm und Jürg Altwegg! Ausstrahlungen SF 1: Dienstag, 21.3.2006, 22.20 h Wiederholung SF 1: Mittwoch, 22.3.2006, 01.50 h Wiederholung SF 2: Samstag, 26.3.2006, 16.10 h 3sat: Sonntag, 23.4.2006, 13.30 h

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Max-Geilinger-Preis 2005

Irma Wehrli-Rudin und Sabine Dörlemann erhalten gemeinsam den Max-Geilinger-Preis 2005, Irma Wehrli für ihre bedeutungsvolle Übersetzungstätigkeit aus dem Angel- sächsischen, Sabine Dörlemann für ihre Übersetzungen und ihre Tätigkeit als Verlegerin angelsächsischer Literatur. Der Preis ist mit insgesamt 25.000.- Schweizer Franken dotiert und wird am 12. März 2005 in Zürich verliehen. Die Laudatio hält Gunhild Kübler.

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Foto: © Marc Wetli


taz-Kurzgeschichtenwettbewerb

Anita Siegfried erhält den 2. Preis beim taz-Kurzgeschichtenwettbewerb. Wir gratulieren!

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Foto: © Marc Wetli


Hamburger Übersetzerpreis

Miriam Mandelkow erhält den »Hamburger Förderpreis für Literatur und literarische Übersetzung« für ihre Übersetzung von Patrick Hamiltons Roman HANGOVER SQUARE. Der Preis wird am 29. November im Hamburger Literaturhaus vergeben. Hamiltons HANGOVER SQUARE erscheint Anfang Februar 2005.

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Norwegischer Aschehoug-Preis für sein Gesamtwerk an Dag Solstad

Norwegischer Literaturpreis. Der norwegische Aschehoug-Preis geht an den 1941 geborenen Romancier und Essayist Dag Solstad. Solstad erhält die Auszeichnung für sein Gesamtwerk. In der Begründung der Jury heisst es: «Das meiste steht in Solstads Texten auf dem Spiel: Syntax, Politik, historisches Bewusstsein.» Solstad gehört seit den sechziger Jahren zu den prägenden Autoren Norwegens. Seine Bücher sind in neun Sprachen übersetzt. In diesen Tagen ist mit «Elfter Roman. Achtzehntes Buch» erstmals eines seiner Werke auch auf deutsch erschienen. A. Kl. Neue Zürcher Zeitung, Samstag 28.8.2004

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Foto: © Tom Sandberg