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  • Flechten

Barbara Schibli
Flechten

  • Roman
    Etwa 220 Seiten. Gebunden. Leseband

    ca. € [D] 22.00 / € [A] 22.60 / SFr. 30.00 (UVP)

    ISBN 9783038200512

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783038209515
    € 16.99

    Erscheint 6. September 2017



  • Studer/Ganz-Preis 2016


  • Inhalt
    Inhalt

    Wer bin ich? Diese Frage ist für Anna nicht einfach zu beantworten, denn sie ist ein
    eineiiger Zwilling. Und eineiige Zwillinge sind eine einzige Zumutung. Sie ist aus dem bündnerischen Bever nach Zürich gezogen, um Biologie zu studieren. Nun arbeitet sie in der Flechtenforschung, während ihre Schwester Leta sich der Fotografie widmet. Beide betrachten die Welt durch eine Linse: Anna durch das Mikroskop, während Leta seit der Kindheit obsessiv Anna fotografiert.
    Als Anna nach Treviso zur Eröffnung von Letas Fotoinstallation »Observing the Self« fährt, fühlt sie sich von ihr verraten, missbraucht und ausgelöscht. Denn Leta hat das einzige Zeichen, das sie beide unterscheidet, wegretuschiert.
    Barbara Schibli gelingt ein packend-poetisches Frauenporträt in ihrem originellen Debütroman, in dem sie gekonnt Kunst und Wissenschaft mit der Frage nach Identität in der modernen Gesellschaft verwebt.

  • Biogramm
    Barbara Schibli

    Barbara Schibli, 1975 in Baden geboren und im Aargau aufgewachsen, hat Germanistik, italienische Literaturwissenschaft und Publizistik studiert. Seit 2000 lebt sie in Zürich und arbeitet als Gymnasiallehrerin in Baden. 2016 gewann sie den Studer/Ganz-Preis für das beste unveröffentlichte Prosamanuskript.





  • Audio/Video
    Audio und Videodokumente                                                  

  • Termine
    Termine: Barbara Schibli

    6.9.2017

    Flechten

    spheres - bar, buch & bühne
    Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich

    19:00 Uhr

    Buchvernissage für Barbara Schiblis Debütroman Flechten:

    Wer bin ich? Diese Frage ist für Anna nicht einfach zu beantworten, denn sie ist ein eineiiger Zwilling. Beide Geschwister betrachten die Welt durch eine Linse: Anna als Flechtenforscherin durch das Mikroskop, während ihre Schwester Leta seit der Kindheit obsessiv Anna fotografiert.
    Als Anna nach Treviso zur Eröffnung von Letas Fotoinstallation »Observing the Self« fährt, fühlt sie sich von ihr verraten, missbraucht und ausgelöscht. Denn Leta hat das einzige Zeichen, das sie beide unterscheidet, wegretuschiert.