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  • Denn mein Herz ist frisch gebrochen

Dorothy Parker
Denn mein Herz ist frisch gebrochen

  • Gedichte
    Englisch / Deutsch
    Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach
    Mit einem Nachwort von Maria Hummitzsch
    Originaltitel: Complete Poems
    Etwa 600 Seiten. Leinen. Leseband

    ca. € [D] 34.00 / € [A] 35.00 / SFr. 43.50 (UVP)

    ISBN 9783038200444

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783038209447
    € ca. 24.99

    Erscheint Ende April 2017

  • »Ich lieg bestimmt nicht wach und flenn«


  • Inhalt
    Inhalt

    Dorothy Parker verkörpert alles, was man gemeinhin mit New York in Verbindung bringt: Rastlosigkeit und Moderne, Esprit und Erfolg, aber auch Härte, Grausamkeit und Einsamkeit. Dorothy Parker ist die New Yorker Schriftstellerin schlechthin.

    Dorothy Parkers Gedichte sind stets ein Zusammenspiel aus Witz und Melancholie, aus Trauer und Scherz, aus Pathos und Spott. Ebenso wie ihre Erzählungen zeichnet sich ihre Lyrik durch einen charakteristischen Mix aus Selbstmitleid und Zynismus aus. Ein Abgleiten in Kitsch vermeidet sie durch Schnoddrigkeit und Ironie.


    Kommentar
    Ein Lied ist das Leben, es singt und es klingt
    Ein Medley aus Improvisina;
    Und Liebe ist etwas, was immer gelingt
    Und ich bin der Kaiser von China

  • Biogramm
    Dorothy Parker

    DOROTHY PARKER, geboren 1893 in New Jersey, gründete gemeinsam mit Robert Benchley und Robert E. Sherwood im New Yorker Algonquin den legendären Round Table. Ihr erster Gedichtband Enough Rope (1926) – von der Kritik gefeiert – wurde ein kommerzieller Erfolg. Für den New Yorker verfasste sie ab 1927 ihre eigene Kolumne: »The Constant Reader«. Sie ging nach Hollywood, schrieb dort Drehbücher und wurde für Ein Stern geht auf (1937) für einen Oscar nominiert. Während der McCarthy-Ära geriet sie auf die Schwarze Liste der Hollywood- Studios. Dorothy Parker starb am 7. Juni 1967 in New York an einem Herzinfarkt.

     



    Ulrich Blumenbach

    geboren 1964 in Hannover, studierte Anglistik, Germanistik und Geschichte in Münster, Sheffield und Berlin. Er hat u.a. James Joyce, Stephen Fry, Arthur Miller, Will Self und Agatha Christie ins Deutsche übertragen und konnte bislang von der Sucht des Literaturübersetzens nicht geheilt werden. Zuletzt erschien in seiner Übersetzung Raja Raos Roman Kanthapura.