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  • Das Gesicht des Krieges

Martha Gellhorn
Das Gesicht des Krieges

  • Reportagen 1937–1987
    Aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring
    Originaltitel: The Face of War
    576 Seiten. Leinen mit Leseband

    € [D] 25.00 / € [A] 25.70 / SFr. 30.00 (UVP)

    ISBN 9783908777779

    Jetzt auch als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778110
    € 14.99

  • Die berühmteste Kriegsreporterin


  • Inhalt
    Inhalt

    »Die erste Reportage in diesem Buch wurde vor neunundvierzig Jahren geschrieben. Nachdem ich mein Leben lang Kriege beobachtet habe, halte ich sie für eine endemische menschliche Krankheit und Regierungen für die Überträger.«

    Vom Spanischen Bürgerkrieg, den sie gemeinsam mit Ernest Hemingway erlebte, über den Zweiten Weltkrieg mit der Befreiung Dachaus und den Krieg in Vietnam bis zum Krieg in Nicaragua berichtete Martha Gellhorn fünfzig Jahre lang von nahezu jedem Schlachtfeld dieser Erde. Sie scherte sich dabei nicht um Kugelhagel oder Bombendetonationen, geschweige denn um militärische Strategien, ihr Augenmerk galt allein der leidenden Zivilbevölkerung, deren Elend sie eindrücklich festhielt.

    »Es muss eine bessere Art geben, als durch Kriege die Geschicke der Welt zu lenken. Sorgen wir dafür, dass sie Wirklichkeit wird.«

  • Biogramm
    Martha Gellhorn

    wurde am 8. November 1908 in St. Louis geboren. Sie studierte in Bryn Mawr, ging 1930 nach Paris. 1937 folgte sie Ernest Hemingway in den Spanischen Bürgerkrieg. Bis zum Ende des Kalten Krieges war sie bei jedem wichtigen internationalen Konflikt an vorderster Front dabei, um als Kriegsreporterin darüber zu berichten. Martha Gellhorn starb auf eigenen Wunsch am 15. Februar 1998 im Alter von 90 Jahren in London. Seit ein paar Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ausgewählte Werke Martha Gellhorns neu oder erstmals auf Deutsch vorzulegen. Martha Gellhorn: Paare – Ein Reigen in vier Novellen (2007) und Muntere Geschichten für müde Menschen (2008). Zu ihrem hundertsten Geburtstag am 8. November 2008 erschien der dritte Novellenband Das Wetter in Afrika und 2009 ihre Ausgewählten Briefe mit einem Nachwort von Sigrid Löffler. Alle vier Bände wurden von Miriam Mandelkow ins Deutsche übersetzt. Im Februar 2011 wurde Reisen mit mir und einem Anderen – Fünf Höllenfahrten (2011) veröffentlicht, ebenfalls mit einem Nachwort von Sigrid Löffler. Zuletzt erschien 2012 Das Gesicht des Krieges. Reportagen 1937–1987, übersetzt ins Deutsche von Hans-Ulrich Möhring.

    Portrait von Martha Gellhorn in Die ZEIT am 23.1.2014>

    Zeittafel Martha Gellhorn (PDF) >





  • Bücher
    Bücher von Martha Gellhorn

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    Martha Gellhorn
    Ausgewählte Briefe
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    Martha Gellhorn
    Das Gesicht des Krieges
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    Martha Gellhorn
    Das Wetter in Afrika

  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Das Gesicht des Krieges«

    »Eine große Reporterin … Die besten Texte dieses Genres. Gellhorn schaut auf den Schrecken, ohne zu blinzeln … nie aber verliert sie aus den Augen, was das Schicksal der Menschen ist. ›Hinter dem Stacheldraht und dem elektrischen Zaun saßen die Skelette in der Sonne‹, heißt es über ihren Besuch in Dachau (Mai 1945), der ein Wendepunkt ihres Lebens ist, dem viele Schrecken folgen. Kaum einer, der sie so klar, so ergreifend beschreibt wie sie.«
    Susanne Mayer, Die Zeit

    »Martha Gellhorn war in allen Krisengebieten der Welt unterwegs. Sie hatte ein Herz für die Erniedrigten und Beleidigten. Und sie war eine begnadete Schriftstellerin und unerschrockene Powerfrau … Sechs Bücher von Martha Gellhorn hat der Dörlemann Verlag in den letzten Jahren herausgebracht. Und man sollte auf keinen Fall versäumen, jedenfalls einige von ihnen zu lesen.«
    Gabriele von Arnim, Literarische Welt
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    »Martha Gellhorn gehörte zu den besten Kriegskorrespondenten, die es je gab … Der Dörlemann Verlag hat ein liebevoll gestaltetes, sehr lesenswertes Buch mit übersetzten Gellhorn-Reportagen von 1937 bis 1987 herausgebracht. Es erinnert an eine großartige Journalistin, an eine mutige, ihrem moralischen Leitstern folgende Frau.«
    Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung

    »Die gut 550-seitige Parforcetour durch zerbombte Städte, Lazarette, verwüstete Frontabschnitte fordert den Leser, gewiss; aber sie belohnt auch durch verblüffende Informationen … und durch atemberaubende Exploits wie etwa Gellhorns nächtlichen Flug in einem der ›Schwarze Witwen‹ genannten britischen Jagdbomber. Und vor allem fordert sie im denkbar besten Sinn: durch den klaren, humanen Blick der Berichterstatterin, der sich lieber dorthin wendet, wo Mut und Anstand zu finden sind, als in Abgründen menschlicher Verworfenheit und Bösartigkeit zu schwelgen.«
    Angela Schader, NZZ
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    »Martha Gellhorn hat längst die Statur einer Legende gewonnen … Ihre Kriegsreportagen (haben) ganz besondere und unverwechselbare Qualitäten: Sie bieten ein fesselndes Panorama historischer Erfahrungen aus erster Hand. Sie demontieren ein paar nach wie vor kursierende Illusionen und Lügen über den Krieg als Weltverbesserungsmittel. Und sie bereiten das Vergnügen mit einer Persönlichkeit unterwegs zu sein, deren Blick auf sich selbst nicht weniger klar und kritisch war als ihr Blick auf die infernalischen Seiten der Welt.«
    Eberhard Falcke, Deutschlandfunk Büchermarkt, Buch der Woche
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    »Mochten andere sich berauschen an der Propagandadroge – Martha Gellhorn setzte dem nüchterne Genauigkeit entgegen … Weil sie alle Machtzentren mied und mit großer Empathie zu schildern vermochte, was Krieg für die einfache Bevölkerung hieß und heißt, sind ihre im Kriegsalltag entstandenen Reportagen wohl auch heute noch so lesenswert. Diese Reportagen sind Mahnmale.«
    Knut Cordsen, Bayern 2

    »In dieser eindringlichen Knappheit setzt sich hier eine ganze Epoche zusammen, und man muss dem kleinen Schweizer Dörlemann Verlag dankbar sein, dass er Gellhorns Briefe und Reportagen seit ein paar Jahren wiederentdeckt, neu übersetzt und in wunderschönen Bänden herausbringt.«
    Sibylle Hamann, Falter

    »Lapidar, nüchtern und deshalb umso erschütternder.«
    Sabine Vogel, Berliner Zeitung

    »Sie hat das Gespür der Schriftstellerin für Unscheinbares, das andere nicht mitkriegen, und einen scharfen Blick für alles von Kriegslärm und -geschrei überdröhnte Zivile, das jeweilige Hinterland eingeschlossen. Sie ist in einem Maß embedded, manchmal sogar wörtlich, das heutige Medientheoretiker mit Naserümpfen quittieren. Für sie sind ›Distanz‹ und ›Objektivität‹ leere Hülsen, ihr eigener Stil ist das krasse Gegenprogramm: so radikal subjektiv wie akribisch informiert, getränkt mit klugem Witz, tiefer Sympathie und unbändigem Zorn. Sie ist schonungslos, auch sich selbst gegenüber, und bewegt sich so selbstbewusst wie empathisch als – obendrein schöne – Frau auch unter Soldaten, die zu ihrer Zeit alle Männer sind.«
    Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur
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    »Die Zeit, als die Konfliktlinien in einem Krieg so deutlich verliefen wie im Zweiten Weltkrieg, sind längst Geschichte. Martha Gellhorns Reportagen zeugen davon in kongenialer Weise. Sie entführen uns weit weg in eine hässliche Welt aus dem letzten Jahrhundert, als Elend, Krankheit, Tod und Leiden sich noch mitten in Europa austobten.«
    Klaus Bittermann, taz
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    »Das Gesicht des Krieges ist lesenswert - packend und gleichzeitig nüchtern schreibt Gellhorn ihre Reportagen über die leidenden Gesichter des Krieges, die Gesichter der Zivilbevölkerung.«
    Julia Gindl, ORF Hörfunk
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    »Diese Texte [sind] mit großem Gewinn zu lesen. Sie beschreiben das, was ›am Boden‹ passiert, wenn die da Oben Krieg spielen. Wenn Grenzen verschoben werden, schreibt Gellhorn in ihrem sachlichen, sehr präzisen Stil, müssen irgendwo ein Familienvater mit ein paar Kühen und ein kleiner Ladenbesitzer das ausbaden.«
    Thomas Friedrich, Ultimo

    »Wenn jemand so flüssig, geistreich und klug an Welterfahrung, schon in jungen Jahren, schreiben kann wie Martha Gellhorn, wie interessant muss sie dann, sie war übrigens fünf Jahre mit Ernest Hemingway verheiratet, erst im Gespräch gewesen sein … Die Reporterin war an den umkämpftesten Fronten unterwegs, kannte und sprach mit den Machern, Planern und Helden über die Schrecknisse und Kuriositäten in den bellizistischen Umständen und Nöten.«
    Wilhelm Hindemith, Badische Zeitung

    »Natürlich stehen Martha Gellhorns Reportagen mit ihren Beobachtungen und Einsichten nicht alleine da. Trotzdem haben sie ganz besondere und unverwechselbare Qualitäten: Sie bieten ein fesselndes Panorama historischer Erfahrungen aus unmittelbarer Anschauung. Und sie demonstrieren ein paar nach wie vor kursierende Illusionen und Lügen über den Krieg als Weltverbesserungsmittel.«
    Eberhard Falcke, Tages-Anzeiger

    »Martha Gellhorn hat ihr Leben lang Kriege gesammelt wie andere Leute Briefmarken. … Allein daß sie mehr als ein halbes Jahrhundert lang als professionelle Schlachtenbummlerin an allen möglichen Fronten, Krisenherden und Kriegsschauplätzen dieser Erde unterwegs war, macht sie zu Amerikas bedeutendster Kriegsreporterin des Jahrhunderts.«
    Sigrid Löffler, Europäische Rundschau

    »Geschossen hat Gellhorn niemals. Sie schlug ihre Schlachten mit der Schreibmaschine. Und lang war sie überzeugt, ihre Arbeit als Kriegsreporterin würde helfen, die Welt besser zu machen. Worte waren ihre Munition und Sätze ihre Waffen, mit denen sie die Welt wachrütteln wollte.«
    Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten

    »Gellhorn agiert wie ein Fußsoldat: wagemutig und am Boden der Tatsachen. Sie schreibt darüber anregend und seriös zugleich. Jener dreckigen Schlammspur, die der Krieg zieht, spürt sie über den ganzen Globus verteilt nach und berichtet reportagenartig.«
    Juliane Fischer, The Gap

    »Die Texte [sind] heute noch so eindringlich, frisch und flüssig zu lesen, als ob sie erst kürzlich geschrieben worden wären … Martha Gellhorn schrieb klassische Reportagen, keine geschwätzigen Selbsterfahrungsgeschichten. Kommt dazu, dass die Bücher des Dörlemann Verlags ein Schmaus für Bibliophile sind – mit Leinen und Lesebändchen.«
    Peter Weishaupt, P.S. Zeitung

    »Es sind aber nicht nur ihr Mut und ihr guter Riecher für die wichtigen Momente, die ihre Texte auszeichnen. Gellhorn kann schreiben wie kaum eine andere. Ihre Reportagen sind lyrisch und punktgenau zugleich, informieren über das Geschehen hinter den Kulissen und lassen die Realität des Krieges auch auf der anderen Seite der Welt nachvollziehbar erscheinen … Ihre Courage ist ebenso bewundernswert wie ihre Texte einzigartig und berührend.«
    Claire Horst, AVIVA-Berlin
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    »Ausgestattet mit einem geradezu schriftstellerischen Gespür für das Detail und das Unscheinbare, getrieben von einer radikalen Subjektivität, der so etwas wie ›Objektivität‹ nur als leere Worthülse gegenüberstehen kann, reflektiert sie in ihren von Gefühl und auch klugem Witz getragenen Reportagen eine Welt voller kleiner und großer kriegerischer Auseinandersetzungen, in der Frieden stets ein noch zu erreichendes Ziel bleibt.«
    Matthias Eichardt, Jenaer Stadtmagazin 07

    »Al Zeugin unermesslichen Kriegsleides verfasste sie eine glänzende Einführung zu ihren Texten, die sich alle Machthaber dieser Welt zwecks Vermeidung weiterer Kriege stetig vor Augen halten sollten.«
    Bruder Gerold Zenoni OSB, Salve

    »Erstaunt liest man auf jeder Seite wie feinfühlig die US-Bürgerin schreibt und wie politisch feinsinnig sie die Allianzen und Mesallianzen der Politiker in Kriegszeiten analysiert.«
    Schweizer Buchhandel

    »Dass sie Subjektivität nicht scheut, macht ihre Texte aus. Da ist kein Kitsch, kein falscher Ton, keine Egomanie drinnen … Sie beschreibt mit einer unglaublich liebevollen, sympathisierenden, zornigen und witzigen Art. Das ist ihr Stil.«
    Pieke Biermann, rbb Radio Eins

    »Streckenweise sind ihre Schilderungen fast nicht auszuhalten. Denn Gellhorn schont ihre Leserschaft nicht, etwa wenn sie von den Napalm-Opfern US-amerikanischer Angriffe berichtet.«
    Rolf Hürzeler, Kulturtipp

    »Martha Gellhorn war immer dabei. Erst mit grossem Enthusiasmus, dann mit totaler Enttäuschung, am Schluss mit illusionslosen Einsichten in das eigene Tun … Ihre Reisen von Schlachtfeld zu Schlachtfeld sind Momentaufnahmen aus persönlicher Sicht, nicht von Erinnerung oder Nostalgie getrübt.«
    Valeria Heintges, St.Galler Tagblatt

    »Der Schweizer Dörlemann Verlag bringt verdienstvollerweise seit einiger Zeit ausgewählte Werke von Martha Gellhorn heraus. Jetzt ist der berühmte Band Das Gesicht des Krieges mit Reportagen aus den Jahren 1937–1987 in der Übersetzung von Hans-Ulrich Möhring erschienen.«
    Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten

    »All ihre Reportagen [sind] getragen von einem Grundgestus: Gegen den Krieg anzuschreiben, dessen unmenschliches Gesicht sie in jeder Reportage zeigte.«
    Dorothee Schmitz-Köster, Nordwestradio

    »Wer mehr über Hintergründe und Tatsachen der Kriege, die unsere Welt heimsuchten, erfahren will, sollte diese prägnanten, packend geschriebenen Reportagen, denen viele LeserInnen zu wünschen sind, unbedingt zur Hand nehmen.«
    Ingrid Isermann, Literatur und Kunst
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    »Wie Gellhorn in Nürnberg die angeklagten Hauptkriegsverbrecher beschreibt, vom stumpfen Göring, dem weinerlichen Keitel bis zum hochnäsigen Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht, das sollte man gelesen haben … Die Sammlung ihrer Kriegsreportagen ist eine einzigartige Einführung in die Geschichte des 20. Jahrhunderts.«
    Erwin Riess, Die Presse
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    »Den 35 Texten, die Historie aus einer ganz persönlichen, nie jedoch verzerrt subjektiven Perspektive zeigen, … stellte die mit Ernest Hemingway verheiratete Reporterin … zwei Vorworte voran … Beiden gemein ist der Tenor der Hilflosigkeit der Schreibenden angesichts der Millionen Opfer von Konflikten und Gemetzel. Diese Opfer stehen im Zentrum einer jeden Reportage Gellhorns.«
    Alexander Kluy, Buchkultur

    »Gellhorn betrachtete den Journalismus als ›Passierschein, um bei dem Schauspiel Zeitgeschichte einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern‹, schrieb sie. Dabei ging es ihr nicht um militärische Strategien, nicht um Abenteuer, nicht um Heldentum … Ihre Reportagen sind beeindruckende Zeugnisse aus dem Krieg und gegen den Krieg.«
    Sabine Bissinger, Stader Tageblatt

    »Sie war die Kriegsreporterin des letzten Jahrhunderts – Martha Gellhorn, Amerikanerin, links, intellektuell und auch noch schön. Was – und vor allem wie – sie erzählt aus fünfzig Jahren Krieg, das ist auch im neuen Jahrhundert dringend nötige Aufklärung, gerade für deutsch(sprachig)e Leser. Der Züricher Dörlemann-Verlag hat sie jetzt wieder zugänglich gemacht.«
    Pieke Biermann, Titelmagazin.com

    »… flüssig, geistreich und klug an Welterfahrung.«
    Peter Zwey, DonauFalterZeitung

    »Beeindruckend ihr Stil und ihre Klarheit. … Das Buch ist ein wichtiges Zeitdokument und sehr zu empfehlen.«
    Josef Kunz, Bibliotheksnachrichten

    »Schonungslos und ehrlich berichtet … Martha Gellhorn war bei den Schlachten um die Ardennen dabei oder bei der Befreiung von Dachau. Auf einem Lazarettschiff am Omaha Beach schnitt sie auch schon mal Verwundeten die Kleider auf, hielt ihnen Zigaretten an die Lippen und lernte dabei ihre Geschichten und Gesichter kennen – die Gesichter des Krieges.«
    Bundeswehr aktuell

    »Die unter dem Titel Das Gesicht des Krieges gesammelten Reportagen 1937–1987 sind kluge und reflektierte Zeitzeugenberichte aus dem 20. Jahrhundert.«
    Morgenpost am Sonntag

    »Der Krieg ist konstituierendes Element der menschlichen Geschichte, und schon immer haben die von ihm verursachten Leiden engagierte Chronisten gefunden, sei es in Form von Heldengeschichten oder als Klage über die Grausamkeit der Welt und speziell des Krieges. Homers Ilias gehört ebenso zum Kreis der Kriegsberichte wie Grimmelshausens Simplicissimus … Wer das Wesen des Krieges einmal aus einer ganz anderen Perspektive als der der Schlachten und der Strategie kennenlernen will, nämlich aus der Sicht der Opfer, sollte sich dieses Buch über das kriegerische 20. Jahrhundert vornehmen.«
    Frank Raudszus, Egotrip.de

    »Diese mittlerweile Geschichte gewordenen Reportagen sind höchst lesenswert. Martha Gellhorn ergreift Partei, nicht nur für die Opfer von Gewalt und Barbarei. Sie klärt auf, klagt an, benennt klipp und klar die Aggressoren und Kriegstreiber und rückt die Zusammenhänge ins rechte Licht.«
    Klaus Jetz, ila-web.de
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