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  • Rumeli

Patrick Leigh Fermor
Rumeli

  • Reisen im Norden Griechenlands
    Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
    Neuübersetzung
    384 Seiten. Leinen. Leseband

    € [D] 25.00 / € [A] 25.70 / SFr. 30.00 (UVP)

    ISBN 9783908777724

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778493
    € 14.99

  • Auf der Suche nach Byrons Schuhen


  • Inhalt
    Inhalt

    Auf einer Landkarte des heutigen Griechenland sucht man Rumeli vergebens. Vor Jahrhunderten bezeichnete man damit den Norden des Landes, vom Bosporus bis zur Adria und von Makedonien bis zum Golf von Korinth. Verführt von der Fremdartigkeit und Schönheit des Namens »Rumeli« bereist Patrick Leigh Fermor diesen Landstrich.

    Seine Wanderungen in Griechenlands Norden führen ihn unter faszinierende Sarakatsanen, zum Kloster von Meteora und nach Messolonghi, wo er sich auf die Suche nach Byrons Schuhen begibt. Als er sie tatsächlich findet, erwartet ihn – wie so oft auf seinen Wegen – eine große Überraschung.

    »Der letzte seiner Ära, ein Byronscher Held, die Verkörperung dessen, was die Griechen leventeia nennen – eine Tugend, die Patrick Leigh Fermor in Rumeli, seinem vielleicht lebensbejahendsten Buch, als ›eine Art allumfassenden Lebenshunger, die Freude am gefährlichen Leben und eine Offenheit für alles‹ beschreibt.«
    Justin Marozzi, Lettre International 94


    PATRICK LEIGH FERMOR
    bei DÖRLEMANN

    Patrick Leigh Fermor
    Die Violinen von Saint-Jacques
    Roman. Deutsch von Manfred Allié
    2013. 192 Seiten. Gebunden. Leseband
    ca. € [D] 15.90 / € [A] 16.40 / SFr. 22.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-97-7
    Jubiläumsausgabe

    Patrick Leigh Fermor
    Die Zeit der Gaben
    Zu Fuß nach Konstantinopel
    Von Hoek van Holland an die mittlere Donau
    Der Reise erster Teil
    Deutsch von Manfred Allié
    2011. 416 Seiten. Gebunden. Leseband
    € [D] 19.90 / € [A] 20.50 / SFr. 29.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-71-7
    Erfolgsausgabe

    Patrick Leigh Fermor
    Zwischen Wäldern und Wasser
    Zu Fuß nach Konstantinopel
    Von der mittleren Donau zum Eisernen Tor
    Der Reise zweiter Teil
    Deutsch von Manfred und Gabriele Allié
    2006. 368 Seiten. Leinen. Leseband
    € [D] 23.90 / € [A] 24.60 / SFr. 39.80 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-18-2

    Patrick Leigh Fermor
    Die Zeit der Gaben / Zwischen Wäldern und Wasser
    Zu Fuß nach Konstantinopel
    Von Hoek van Holland zum Eisernen Tor
    Der Reise erster und zweiter Teil
    Deutsch von Manfred und Gabriele Allié
    2009. 800 Seiten. Leinen. Leseband
    € [D] 29.90 / € [A] 30.80 / SFr. 46.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-49-6
    2. Auflage

    Patrick Leigh Fermor
    Die unterbrochene Reise
    Zu Fuß nach Konstantinopel
    Vom Eisernen Tor zum Berg Athos
    Der Reise dritter Teil
    Herausgegeben von Colin Thubron und Artemis Cooper
    Deutsch von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
    2013. 464 Seiten. Leinen. Leseband
    ca. € [D] 26.00 / € [A] 26.70 / SFr. 35.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-95-3

    Patrick Leigh Fermor
    Drei Briefe aus den Anden
    Deutsch von Manfred Allié
    2007. 160 Seiten. Leinen. Leseband
    € [D] 18.90 / € [A] 19.50 / SFr. 33.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-29-8

    Patrick Leigh Fermor
    Der Baum des Reisenden
    Eine Fahrt durch die Karibik
    Deutsch von Manfred und Gabriele Allié
    2009. 640 Seiten. Duo-Leinen mit Leseband
    € [D] 24.90 / € [A] 25.60 / SFr. 36.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-45-8

    Patrick Leigh Fermor
    Mani
    Reisen auf der südlichen Peloponnes
    Deutsch von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
    2011. 480 Seiten. Gebunden. Leseband
    € [D] 21.90 / € [A] 22.50 / SFr. 31.90 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-73-1
    Erfolgsausgabe

    Patrick Leigh Fermor
    Rumeli
    Reisen im Norden Griechenlands
    Deutsch von Manfred und Gabriele Allié
    2012. 384 Seiten. Leinen. Leseband
    € [D] 24.90 / € [A] 25.60 / SFr. 36.00 (UVP)
    ISBN 978-3-908777-72-4

  • Biogramm
    Patrick Leigh Fermor

    wurde 1932 der Schule in Canterbury verwiesen, weil er sich »in ein Mädchen beim Gemüsehändler verguckte«. Während der Aufnahmeprüfung in die Armee hatte er die fabelhafte Idee, nach Konstantinopel zu wandern... Drei Jahre lang organisierte er als britischer Agent auf Kreta den Widerstand, konnte 1944 den deutschen General Kreipe gefangen nehmen und wurde ein Held. (Verfilmt wurde diese Begebenheit aus Fermors Leben mit Dirk Bogarde in der Hauptrolle. Titel des Spielfilms: Ill Met by Moonlight.) Fermor reiste in die Karibik, wo der Reisebericht The Traveller‘s Tree und Die Violinen von Saint-Jacques, sein einziger Roman, entstanden. Patrick Leigh Fermor zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Reiseschriftstellern. Er verstarb am 10. Juni 2011 in Worcestershire, England.

    Bereits erschienen:

    Die Violinen von Saint-Jacques. Roman 2004

    Die Zeit der Gaben. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von Hoek van Holland an die mittlere Donau. Der Reise erster Teil. 2005

    Zwischen Wäldern und Wasser. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von der mittleren Donau zum Eisernen Tor. Der Reise zweiter Teil. 2006

    Drei Briefe aus den Anden. Februar 2007

    Die Zeit der Gaben / Zwischen Wäldern und Wasser. Beide Titel in einem Band. 2009

    Der Baum des Reisenden. Eine Reise durch die Karibik 2009

    Mani. Reisen auf der südlichen Peloponnes April 2010

    Rumeli. Reisen im Norden Griechenlands Februar 2012.

    Die unterbrochene Reise. Zu Fuß nach Konstantinopel. Der Reise dritter Teil. 2013

    Die Entführung des Generals. 2015

     

    Hier finden Sie ein Portrait Patrick Leigh Fermors in der ZEIT vom 24. Mai 2006: Die Zeit – Reisen, PDF-Datei.



    Manfred und Gabriele Allié / Kempf-Allié

    Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über 20 Jahren Literatur, u.a. Richard Powers, Yann Martel, Anthony McCarten, Scott Bradfield, Sting und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. Ebenfalls in seiner Übersetzung erschienen sind Fermors Drei Briefe aus den Anden und Die Violinen von Saint-Jacques sowie Der Prüfstein von Edith Wharton. Zusammen mit seiner Frau Gabriele Kempf-Allié, 1954 in Mainz geboren, übersetzte er Fermors Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani.



  • Bücher
    Bücher von Patrick Leigh Fermor

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    Patrick Leigh Fermor
    Der Baum des Reisenden
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Entführung des Generals
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    Patrick Leigh Fermor
    Die unterbrochene Reise
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Violinen von Saint-Jacques
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Zeit der Gaben
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    Patrick Leigh Fermor
    Drei Briefe aus den Anden
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    Patrick Leigh Fermor
    Mani
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    Patrick Leigh Fermor
    Rumeli
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    Patrick Leigh Fermor
    Zwischen Wäldern und Wasser

  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Rumeli«

    »Um es gleich vorweg zu sagen: Rumeli ist ein hochinteressantes, außerordentlich schön geschriebenes Buch, gewiss eines der schönsten Bücher dieses Frühsommers … Dieses von überschäumender Lebenskraft erfüllte Buch voller Empathie für Mentalitäten, Charaktere, Verhaltensweisen ist ein literarischer Einspruch gegen die aktuelle Neigung, in die Krise gestürzte Länder wie Griechenland nur noch unter Etikettierungen wie ›failed state‹ wahrzunehmen.«
    Thomas Medicus, Süddeutsche Zeitung

    »Einer der Berichte in diesem durchschnittlich umfangreichen, aber einzigartig reichhaltigen Buch, widmet sich dem ›hellenisch-rhomäischen Dilemma‹, und damit den zwei Seiten des Griechentums, seiner heidnisch-antiken und seiner byzantinisch-orientalischen Seite. Außerdem findet sich neben dieser aufschlussreichen Wesensschau noch eine kurze Hommage an die ›Laute der griechischen Welt‹, eine bezaubernde Charakterisierung der einzelnen Städte, Inseln und Landschaften, und zwar anhand von Klängen, die Fermor, der wie niemand sonst intellektuelle Arbeit mit sinnlicher Einfühlung vereint, mit diesen Orten in Verbindung bringt: ›Sparta ein klirrender Amboss, Mykene eine fallende Axt, Ithaka das Schwirren eines Pfeils.‹ Dem möchte man nach der Lektüre sofort folgen.«
    Tobias Lehmkuhl, Deutschlandradio Kultur
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Der Brite Patrick Leigh Fermor erlebte Griechenland wie wenige andere und machte aus seinen Reisen großartige Literatur. Auch sein Buch Rumeli ist Daseinsglück und daneben ein bisschen Krimi … Fermor ist, einer seiner vielen Vorzüge, immer ein großer Lebensbejaher gewesen; und aus dieser Bejahung erwächst seine natürliche Toleranz. Aus der Bejahung erwächst auch sein herrlicher Stil. Passagenweise schreibt er beinahe Prosagedichte – aus schierer Bewunderung für das, was er sieht.«
    Wieland Freund, Literarische Welt

    »Mit dem perfekten Stilisten Fermor macht man auch eine Zeitreise in ein besseres Hellas.«
    Daniel Arnet, SonntagsZeitung

    »Wer weiss schon, wo Rumeli liegt? Zumal die Antwort je nach Zeit und Ansicht ganz unterschiedlich ausfällt. Natürlich hält sich Fermor an eine grosszügige Definition und meint damit ganz Nordgriechenland, was dem alten Causeur mehr Raum lässt für seine epischen Ausführungen bis weit zurück in die antike Vorgeschichte … Vieles mag vergangen sein. Geblieben ist die Vorliebe für absurde Geschichten, die sich Griechen gerne ausmalen und deren Erzählweise sich Fermor zu eigen macht.«
    Geneviève Lüscher, NZZ am Sonntag

    »Rumeli ist wunderbar geschrieben, mit jeder Menge Klang, witzig – und zwar auf die hintersinnige Art – und voller kultureller Verweise. Mal reitet Fermor sein Steckenpferd tief in die Vergangenheit. Dann ist er wieder ein Abenteurer, bedeckt mit einer dicken Schicht Straßenstaub.«
    Wieland Freund, WDR 3 Passagen

    »Wer etwas über die Vergangenheit Griechenlands wissen will – nicht über die Antike, sondern über das, was vor fünf, sechs Generationen geschehen ist und womöglich den Keim bildet für manches, das wir heute beobachten können – der sollte Patrick Leigh Fermor lesen ... Jenes Rumeli, das Leigh Fermor porträtiert, existiert zwar nicht mehr – wie könnte es auch, selbst in dieser archaischen Landschaft steht die Zeit nicht still. Aber gerade deshalb ist dieses Reisebuch ein vortrefflicher Fremdenführer, weil es nicht beschreibt, was sich entweder ohnehin offensichtlich vor einem ausbreitet oder aber spurlos verweht ist; sondern sein Autor tief vordringt in dieses Land und zu den Sitten der Menschen, die es seit alters her bewohnen.«
    Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung

    »Der englische Abenteurer, Agent und begnadete Reiseschriftsteller Patrick Leigh Fermor (1915–2011) schildert in dionysisch-schwärmerischen Episoden seine Reisen in den griechischen Norden. Das im Original 1966 erschienene und kongenial neuübersetzte Buch ist eine Liebeserklärung an ein seit jeher in seiner Unabhängigkeit und Ursprünglichkeit bedrohtes, doppelbödiges, geschichtsgetränktes, chimärengleiches Land.«
    FAZ, Bücher für die Reise

    »Fermors Buch besticht durch seine Haltung. Er macht den Leser zum Gesprächspartner, und obwohl er jede Menge historischer Recherchen und Literatur einarbeitet, verfällt er nicht in den Dünkel des Wissenschaftlers. Bei ihm hat man das Gefühl, man lausche an der Bar einem Mitreisenden, der von seinen Erlebnissen berichtet. Auch sein großer Stil bleibt stets der Erzählung untergeordnet.«
    Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »[Fermor] spricht … in Rumeli ganz unvergängliche Gefühle und Sehnsüchte an. Er erzählt von Hochzeiten, Klöstern, auch von der kretischen Schicksalsgemeinschaft während der deutschen Besatzung, kurz gesagt: Vom menschlichen Miteinander, von Liebe, Zuneigung, Freundschaft und Vertrauen. Mögen seine Berichte stellenweise noch so gelehrt sein und historisch in die Tiefe gehen, nie vergisst er doch die unmittelbare Anschauung, stets bleibt er wach und empfänglich für die Phänomene des Augenblicks, etwa wenn er mit einer Gruppe nomadischer Hirten zusammensitzt.«
    Tobias Lehmkuhl, WDR 5

    »In Patrick Leigh Fermors Büchern Mani und dem eben bei Dörlemann neu herausgegebenen Rumeli, die zu einer Zeit geschrieben wurden, da man bei uns die alten Griechen noch zu Ver­tretern des edelsten Geistes stilisierte, kann man lesen, dass jegliche hellenische Skulptur, auch der gesamte Parthenon zu Athen, mit gewissermaßen schreienden Far­ben verziert war, die Antike sei überhaupt eine Zeit pulsierender Sinnlichkeit gewesen … Die Literatur Patrick Leigh Fermors kann verzaubern. Man wird dann wieder zu je­nem Leser, der man war, als man nachts unter der Bettdecke heimlich in einem von ei­ner Taschenlampe beleuchteten Buch las und sich nicht losreißen konnte.«
    Michael Girke, der Freitag
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Er schrieb, so sagte er selbst, ›das Gegenteil von Reiseführern‹. Patrick Leigh Fermor, Kriegsheld, Lebe- und Wandersmann. Berühmt geworden ist er durch seine Fußreise quer durch Europa (Die Zeit der Gaben), wunderbar sind aber auch seine beiden Bücher über das wild verwunschene Griechenland. Rumeli heißt das eine, das andere, Fermors schönstes, Mani
    Wieland Freund, Welt am Sonntag

    »Wie Griechenland angeblich funktioniert, wissen wir nun zur Genüge. Der im letzten Jahr verstorbene Reiseschriftsteller Patrick Leigh Fermor lebte als eremitischer Gelehrter Jahrzente auf der Mani und beschreibt in diesen brillanten Reise- und Kulturgeschichten das Land wie eine mythische Landschaft.«
    Andreas Schäfer, Tagesspiegel

    »Fermors Beobachtungsgabe zeugt von einer Liebe zur greifbaren Realität – hinter der immer Mystisches und kleine Geschichten verborgen liegen … Was Fermor beschreibt, steht in weitem, schmerzenden Kontrast zur Gegenwart. Das Griechenland wie er es damals sah, existiert nicht mehr … Und doch ist Rumeli nicht nur ein bemerkenswert aktuelles Buch, das griechische Identität mit ihren Stärken und Schwächen beleuchtet. Die Wiederauflage zum jetzigen Zeitpunkt erscheint als Fingerzeig … Wer Griechenland nicht versteht, wird Europa nicht begreifen.«
    Robin Schmeck, Griechenland Zeitung

    »Rumeli: Reisen im Norden Griechenlands gilt als klassisches Buch für eine Art des Reisens, welches die griechische Lebensart und Kultur aus intimer Kenntnis auf unvergleichliche Weise vergegenwärtigt und ins Bild setzt. ... Die neue Edition im Schweizer Verlag Dörlemann bietet eine gelungene Neuübersetzung. Zudem erleichtert ein ausführliches Personen- und Sachregister eine gründliche Lektüre.«
    Uwe Möller, Hellenika

    »Es sind Texte, die Myriaden von Lichtjahren entfernt sind vom finanziell gebeutelten Griechenland unserer Tage. Zwar sind es keine Märchen, aber märchenhaft wirkt die Szenerie bei Fermor häufig genug, wenn er in seiner unnachahmlichen Art von Hirten, Hochzeiten und Klöstern erzählt.«
    Bruder Gerold Zenoni, Salve

    »Fermor ist nicht nur ein Liebhaber des Landes und seiner Menschen, er ist auch ein kundiger, gelehrter Sucher, der sich über orthodoxe Rituale ebenso detailliert äußert wie über sprachliche Feinheiten. Zudem ist er ein begnadeter Stilist, der jedem Leser die Lektüre aufregend und unterhaltsam gestaltet: Dieses Buch ist ein seltener Genuss, wie eine Reise, an die man sich noch lange erinnert.«
    Martin Geißler, Buecherbehr

    »Fermor besuchte auch Nomaden im Pindos-Gebirge und Mönche in den Meteora-Klöstern. Faszinierend und sensibel erfasst ist seine Charakterisierung einzelner griechischer Städte, Landschaften und Inseln anhand von Klängen.«
    Sigrid Schuster-Schmah, ekz Lektoratsdienste

    »Zwar sind seine Geschichten keine leichte Kost, manchmal erwecken sie das Gefühl der Überfrachtung, wenn er detailverliebt aus dem Beschreiben und Aufzählen nicht mehr herauskommt. Doch es dürfte kaum jemand geben, der mit solch einer wohltuenden Symbiose aus emotionalem Engagement und fundiertem Wissen über Griechenland und seine Menschen geschrieben hat.«
    PJ Klein, SchönerDenken
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Fermors Buch ist erstmals 1966 erschienen und jetzt in einer wunderschönen Neuauflage herausgekommen. Eine Liebeserklärung in bemerkenswert schöner Sprache.«
    Nürnberger Nachrichten