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  • Die Violinen von Saint-Jacques

Patrick Leigh Fermor
Die Violinen von Saint-Jacques

  • Roman
    Deutsch von Manfred Allié
    Mit einem Nachwort von Gabriele von Arnim
    192 Seiten. Gebunden. Leseband

    € [D] 16.00 / € [A] 16.50 / SFr. 19.50 (UVP)

    ISBN 9783908777977

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778509
    € 9.99

  • »Was für ein Reichtum! Wenn Sie einen Schatz entdecken wollen, dann tauchen Sie ein!«
    BRIGITTE


  • Inhalt
    Inhalt

    Auf einer Ägäis-Insel lernt ein junger Engländer eine rätselhafte ältere Französin kennen. Nach und nach erzählt sie ihm die Geschichte ihres Lebens …

    Berthe kommt als junges Mädchen auf die Karibik­­insel Saint-Jacques. Ihr Cousin, uneingeschränkter
    Herrscher der Insel, hat die mittellose Waise als Gouvernante für seine Kinder zu sich geholt. Auf Saint-Jacques scheint die Zeit stillzustehen, das Leben ein immerwährendes fröhliches, rauschendes
    Fest, und noch ahnt niemand die Bedrohung, als die letzten Vorbereitungen für den Höhepunkt des Jahres, den Karnevalsball, in vollem Schwange sind. 

  • Biogramm
    Patrick Leigh Fermor

    wurde 1932 der Schule in Canterbury verwiesen, weil er sich »in ein Mädchen beim Gemüsehändler verguckte«. Während der Aufnahmeprüfung in die Armee hatte er die fabelhafte Idee, nach Konstantinopel zu wandern... Drei Jahre lang organisierte er als britischer Agent auf Kreta den Widerstand, konnte 1944 den deutschen General Kreipe gefangen nehmen und wurde ein Held. (Verfilmt wurde diese Begebenheit aus Fermors Leben mit Dirk Bogarde in der Hauptrolle. Titel des Spielfilms: Ill Met by Moonlight.) Fermor reiste in die Karibik, wo der Reisebericht The Traveller‘s Tree und Die Violinen von Saint-Jacques, sein einziger Roman, entstanden. Patrick Leigh Fermor zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Reiseschriftstellern. Er verstarb am 10. Juni 2011 in Worcestershire, England.

    Bereits erschienen:

    Die Violinen von Saint-Jacques. Roman 2004

    Die Zeit der Gaben. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von Hoek van Holland an die mittlere Donau. Der Reise erster Teil. 2005

    Zwischen Wäldern und Wasser. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von der mittleren Donau zum Eisernen Tor. Der Reise zweiter Teil. 2006

    Drei Briefe aus den Anden. Februar 2007

    Die Zeit der Gaben / Zwischen Wäldern und Wasser. Beide Titel in einem Band. 2009

    Der Baum des Reisenden. Eine Reise durch die Karibik 2009

    Mani. Reisen auf der südlichen Peloponnes April 2010

    Rumeli. Reisen im Norden Griechenlands Februar 2012.

    Die unterbrochene Reise. Zu Fuß nach Konstantinopel. Der Reise dritter Teil. 2013

    Die Entführung des Generals. 2015

     

    Hier finden Sie ein Portrait Patrick Leigh Fermors in der ZEIT vom 24. Mai 2006: Die Zeit – Reisen, PDF-Datei.



    Manfred Allié

    geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit 20 Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Scott Bradfield, Ralph Ellison, Richard Powers, Yann Martel, Michael Innes und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für seine Übersetzung von Patrick Leigh Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. In seiner Übersetzung erschienen zudem Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani (alle drei zusammen mit Gabriele Kempf-Allié), Drei Briefe aus den Anden, Die Violinen von Saint-Jacques und Rumeli von Patrick Leigh Fermor sowie Der Prüfstein von Edith Wharton und Der verschwundene Kater von Mary Gaitskill.



  • Bücher
    Bücher von Patrick Leigh Fermor

    Pic
    Patrick Leigh Fermor
    Der Baum des Reisenden
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Entführung des Generals
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    Patrick Leigh Fermor
    Die unterbrochene Reise
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Violinen von Saint-Jacques
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    Patrick Leigh Fermor
    Die Zeit der Gaben
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    Patrick Leigh Fermor
    Drei Briefe aus den Anden
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    Patrick Leigh Fermor
    Mani
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    Patrick Leigh Fermor
    Rumeli
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    Patrick Leigh Fermor
    Zwischen Wäldern und Wasser

  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Die Violinen von Saint-Jacques«

    »Was für eine Sprache! Was für ein Reichtum!
    Wenn Sie einen Schatz entdecken wollen,
    dann tauchen Sie ein!«
    BRIGITTE


    »Ein Fund, ein Wurf, ein Meisterwerk.
    Kongenial übersetzt von Manfred Allié.«
    Hardy Ruoss, Literaturclub

    »Eine wunderbare Geschichte ... ein glühender, leidenschaftlicher Roman, ein Balsam für alle, die es leid sind, karge Prosa zu lesen.«
    Gabriele von Arnim, Literaturclub

    »Ein unglaublich intensives Buch mit Bildern, intensiver als in jedem Film ... da stockt einem doch der Atem! Der schönste, gelungenste, meisterlichste Roman der heutigen Sendung.«
    Martin Ebel, Literaturclub

    »Die Violinen von Saint-Jacques sind nicht von dieser Welt, sie erzählen von jener Spielart von Schönheit und Tragik, für die das gewöhnliche Leben zu schäbig ist; deshalb haben sie ihren Platz da, wo normale Sinne nichts anderes erkennen als Wellen und Wind.«
    Michael Schmitt, Neue Zürcher Zeitung

    »Die Violinen von Saint-Jacques wird sich als einer der überzeugendsten, schönsten, anrührendsten Romane der Saison erweisen, die von bleibendem Wert sind.«
    Gerhard Beckmann, Passauer Neue Presse

    »Kaum je ist ein Naturereignis aufwühlender beschrieben und eine untergegangene Welt sprachlich plastischer zu neuem Leben erweckt worden.«
    Julia Kospach, Profil

    »Ein Buch wie eine Perle!«
    Sabine Spengler, Tagblatt

    »Elegant und schillernd exotisch. Die Geschichte der Insel und die ausklingende Wehmut des letzten Mardi Gras werden mit einem brillanten Gefühl für Ästhetik und dem Charme philosophischer Melancholie erzählt.«
    The Times

    »Ein Buch, das durch die Art, wie es in Kunst und Klang gelungen ist,
    beglückt.«
    Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger

    »Die Lektüre ist wie ein außergewöhnliches Menü bei Kerzenlicht, wo schon die Vorspeise auf der Zunge zergeht. Man sollte sich Zeit nehmen beim Lesen dieses auch äußerlich reizvoll gestalteten Bandes.«
    Inge Obermayer, Nürnberger Zeitung

    »Dieses Buch ist eine wunderbare literarische Entdeckung. Fermor ist als Reiseschriftsteller in der englischsprachigen Welt hochgeachtet, zahlreiche seiner Texte gelten als Klassiker des Genres.«
    Jochen Kürten, Buchtipp, Deutsche Welle

    »Patrick Leigh Fermor ist ein Pionier der Reiseliteratur und ein großer Stilist.«
    Georg Sütterlin, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

    »Dieses kleine Juwel wurde nun erstmals auf Deutsch übersetzt.«
    Facts

    »Seine Stärke liegt in der Sinnlichkeit, mit der hier eine exotische Welt in all ihren Farben und Gerüchen evoziert wird. Und in der Dezenz, mit der von großen Leidenschaften erzählt.«
    Karl-Markus Gauss, Falter

    »Eine unbedingt empfehlenswerte Lektüre.«
    Rheinischer Merkur

    »Eine Buchbinderarbeit, wie man sie heute selten sieht ... Da sieht man, was gerade kleine Editionshäuser zu leisten im Stande sind! Der Buchgestalter, die Buchbinderei und nicht zuletzt die Verlegerin haben sich zu einem Gesamtkunstwerk verschworen.«
    Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland

    »Das Buch, das Fermor während eines Karibikaufenthaltes vor über fünfzig Jahren verfasste, ist vor kurzem im ambitionierten Schweizer Dörlemann-Verlag neu aufgelegt worden,... .«
    Andreas Schäfer, Tagesspiegel

    »Ein wunderschönes Buch, eine schöne, leichte Geschichte, fesselnder Schreibstil. Reiseliteratur, wie ich sie mir wünsche!«
    Edgar von Weiß, wasliestdu.de